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Perleidechse

Timon lepidus (DAUDIN, 1802)

 

Schutzstatus

EG-VO Nr. 338/97 Anhang B

 

Beschreibung

Timon lepidusDie Perleidechse ist die größte echte europäische Eidechse. Sie kann eine Körperlänge von bis zu 80 cm und ein Gewicht um die 500 g erreichen. In einigen Quellen werden sogar Gesamtlängen von über 90 cm genannt (ENGELMANN et al. 1985). 2/3 der Länge nimmt der Schwanz ein. Die Grundfarbe ist ein graugrün. Auf dem Rücken kommen grüne, türkisfarbene und schwarze Schuppen vor. An den Flanken finden sich mehrere Reihen blau bis türkisfarbener Flecken. Die Jungtiere sind gelbbraun bis grün mit hellen, schwarz umrandeten Augenflecken.
Eine Nachzucht unter Terrarienbedingungen ist schon oft gelungen. Während die Tiere in der Natur sehr scheu sind und eine Fluchtdistanz von 6-10 m haben, gewöhnen sie sich unter Terrarienbedingungen so sehr an den Pfleger, dass sie ihm aus der Hand fressen. Auch in unseren Breiten ist eine mehrmonatige Freilandhaltung möglich.

Timon lepidusBevozugt werden steinige Lebensräume an Mauern, gestrüppreiche Stellen an Wegrändern, lichtes Buschland, alte Weingärten und Olivenhaine. Timon lepidus klettert auch auf Bäume (HOFER). Die Echsen kommen z.B. in Portugal bis in eine Höhe von 1000 m über NN vor (MALKMUS 2002).

Eine Vergesellschaftung mit der Kragenechse (Chlamydosaurus kingii) scheint möglich (ZAUNER 2002). Auch über ein friedliches Zusammenleben mit Scheltopusiks und Dornschwanzagamen wird berichtet (RUTSCHKE 1989). Aggressives Verhalten gegenüber anderen Echsen liegt vermutlich an unterschiedlichen Faktoren. Hierzu könnten die Körperform, -größe und -farbe gehören.

Timon lepidus erreicht ein Alter von mindestens 12 Jahren.

Timon lepidus nevadensisGeschlechtsunterschiede

Die Männchen sind deutlich größer als die Weibchen und viel massiger gebaut. Besonders der Schädel ist im Vergleich zu den Weibchen mächtig. Männchen haben deutlich sichtbare Femoralporen (femur = Oberschenkel) und sind intensiver gefärbt insbesondere was die grünliche Färbung angeht.

Unterarten

  • Timon lepidus ibericus (LÓPEZ-SEOANE, 1884)
  • Timon lepidus lepidus (DAUDIN, 1802)
  • Timon lepidus nevadensis (BUCHHOLZ, 1963)
  • Timon lepidus oteroi (CASTROVIEJO & MATEO, 1998)

Verbreitung

Timon lepidusTimon lepidus lepidus: Mittelmeerküstenbereich Frankreichs, Spanien (bis 2100 m ü. NN), Portugal [z.B. Sierra de Sintra im Dorf Musifar im “Parque de Monserrate” (LANTERMANN 2005)] und Italien (Alpen und Pyrenäen bis 1000m ü. NN).

Timon lepidus nevadensis: Südost-Spanien: Alicante, Murcia, Almeria und Granada.

Timon lepidus ibericus: Nordwest-Spanien und Nordwest-Portugal.

Timon lepidus oteroi: Insel Sálvora in Spanien.

Haltung im Terrarium

Terrarium

Timon lepidusBANIA (2002) empfiehlt eine Terrariengröße von 180 x 60 x 80 cm für ein Pärchen. ZAUNER (2002) erwähnt ein Terrarium mit einer Größe von 200 x 100 x 150 cm für ein Pärchen. HAHNE & FENSKE (1994) sprechen von 160 x 60 x 50 cm. Die von RUTSCHKE (1989) erwähnten Werte von bis zu 130 x 40 x 45 cm dürfte für ein größeres Pärchen in der Grundfläche etwas zu klein sein, erscheint für kleinere Tiere jedoch durchaus akzeptabel. zusätzlich wurde den Tieren ein Freilandgehege mit einer Grundfläche von 1 m² angeboten.

Licht

Beleuchtet wird mit Leuchtstoffröhren und Spots, um Timon lepidus nevadensisSonneninseln zu schaffen. Alle 2-3 Tage bestrahlt man die Tiere 10-15 Minuten lang mit einer Osram “Ultra Vitalux” -Birne (BANIA 2002). ZAUNER (2002) erwähnt für das o.g. Terrarium zwei 18-W-Neonröhen (Osram Biolux), einen 100 W Spotstrahler und ein einen 150 W Halogenscheinwerfer. HAHNE & FENSKE (1994) beleuchteten ihr Terrarium mit einem 60 W Spot und zwei Leuchtstoffröhren der Lichtfarbe 11. RUTSCHKE (1989) spricht von einer Glühbirne von 60-100 Watt und einer UVA-Leuchtstoffröhre (TL H 09 N, Philips) im Abstand von 30-50 cm zum Bodengrund bei o.g. Terrarium. Zusätzlich wird zweimal wöchentlich eine 3-minütige Bestrahlung mit einer Höhensonne (Hanau) aus einem Abstand von 1 m durchgeführt. Laut RUTSCHKE scheint eine Versorgung der Elterntiere mit UV-Licht für die Zucht von gesundem Nachwuchs unentbehrlich zu sein. Er beobachtete, dass immer wieder rachitische Junge schlüpften, wenn die Elterntiere nicht ausreichend mit UV-Licht versorgt wurden. Eine alleinige Substituierung mit Mineralstoffen scheint nicht so einen hohen Stellenwert zu haben.

Temperatur

Timon lepidus25-30°C. Lokal sollten 35°C erreicht werden. ZAUNER (2002) teilte das Terrarium durch gezielte Beleuchtung in einen wärmeren Teil mit Temperaturen zwischen 30 und 45 °C und einen kühleren Teil mit Temperaturen zwischen 20 und 25 °C auf. Als Nachttemperaturen erwähnt er 18 °C.

Luftfeuchtigkeit

60-70%. Mindestens einmal täglich sollte das Terrarium besprüht werden. RUTSCHKE (1989) berichtet über eine morgendliche Besprühung mit zimmerwarmem Wasser.

Einrichtung

Timon lepidusUm eine steppenähnliche Landschaft zu imitieren, wählt man einen Bodengrund aus einem Lehm-Sand-Gemisch mit einer Schichtdicke von 5-15 cm. ZAUNER (2002) erwähnt als Bodengrund gewaschenen Aquariensand. Von zu feinem Quarzsand raten HAHNE & FENSKE (1994) jedoch ab, da sich der Staub in den Nasenlöchern absetzt, was die Echsen ständig niesen lässt. Sie empfehlen eher Flusssand. RUTSCHKE (1989) erwähnt als optimalen Bodengrund Saharasand. Zur Dekoration verwendet man Äste und Steine. Korkplatten und -röhren dienen als Versteck. Eine Schale mit frischem Wasser kommt noch hinzu. Da Perleidechsen gute Kletterer sind, sollten Klettermöglichkeiten nicht fehlen. In der Fortpflanzungszeit muss man den Weibchen außerdem noch geeignete Eiablagebehälter anbieten. ZAUNER (2002) bot seinen Tieren eine im Schatten liegende Pflanzschale mit einem feuchten Ede-Torf-Gemisch und einer Größe von 40x20x15 an, an deren Oberfläche eine Temperatur von 25 °C und eine Luftfeuchtigkeit von 80% herrschte. Als Alternative wurde eine neben dem Sonnenplatz aufgestellte und mit feuchtem Sand gefüllte Keramikschüssel mit einer Tiefe von 9 cm und einem Durchmesser von 19 cm angeboten. Das Substrat wurde mit einer Schieferplatte abgedeckt. Über dem Substrat herrschten Temperaturen von 30 °C und eine Luftfeuchtigkeit von 70 %. Das Weibchen suchte sich für die Eiablage immer die zuletzt genannte Alternative aus.

Fütterung

Timon lepidusBANIA (2002) empfiehlt eine Fütterung im Verhältnis 75% tierisches Futter zu 25% Obst. Gefüttert wird 2-3 mal in der Woche. Als Futter kommen in Frage Apfelmus, Aprikose, Banane, Ei, Erdbeeren, Geflügelfleisch, Grillen, Heimchen, Heuschrecken, Honig, Joghurt, Kirschen, Marmelade, Mäuse, Motten, Ratten (nestjung), Regenwürmer, Wachsmaden, Gehäuseschnecken und Weintrauben. RUTSCHKE (1989) erwähnt noch Hunde-Dosenfutter.
Das Futter muss regelmäßig mit einem Vitamin- Kalkpäparat bestäubt werden. Auch LANGERWERF (2001) weist darauf hin, dass die Tiere sonst schnell unter Knochenerkrankungen leiden. ZAUNER (2002) mischt alle zwei Tage pro Liter Trinkwasser 4 g Calciumlactat, 4 ml AMYNIN® und 1 ml eines Vitamin D3 Präparates. Außerdem wird das Futter jedes Mal mit ZVT® bestäubt. Zusätzlich bietet er den Tieren Bruchstücke von Sepiaschale an. ZAUNER beobachtete, dass die Echsen Steine mit einem Durchmesser bis 1 cm fraßen, um sie dann wieder mit dem Kot auszuscheiden. Vermutlich dient diese Maßnahme der Verdauung.

Zucht

In der Natur hält die Perleidechse eine Ruheperiode von 3-4 Monaten ein. Diese Periode beginnt ab ca. Oktober und dauert bis März/April. Die Temperaturen liegen während dieser Phase bei 4-7°C. Der Bodengrund im Überwinterungsbehältnis sollte so hoch sein, dass sich die Tiere eingraben können. BANIA (2002) erwähnt, dass ihre Echsen nur eine Ruheperiode von einem Monat durchmachen und sich sofort im Anschluss paaren. ZAUNER (2002) berichtet über eine Ruheperiode von 2 Monaten bei ausgeschalteter Beleuchtung und Temperaturen von etwa 15 °C. HAHNE & FENSKE (1994) überwintern ihre Tiere 4 Monate lang bei 6-12 °C. Dazu überführen sie die Perleidechsen in einen Bottich, welcher bis zur Hälfte mit einem Flusssandgemisch und Walderde gefüllt ist. Der Behälter wird dann mit einer Decke abgedunkelt. Das Substrat wird durch wöchentliches Besprühen leicht feucht gehalten. RUTSCHKE (1989) berichtet bei adulten Tieren über eine Winterruhe von 2-3 Monaten und bei semiadulten Tieren von 6 Wochen bei einer Temperatur von 6-11 °C. Als Überwinterungskiste verwendet er ein altes Aquarium mit Gazedeckel, das mit einer 20 cm hohen Schicht aus Blumenerde, Moos und Rindenstückchen gefüllt wird. Auch er hält das Substrat durch wöchentliches Besprühen feucht.
Die Fortplanzungszeit beginnt in der Natur zwischen April und Mai. ZAUNER (2002) beobachtete unter Terrarienbedingungen Paarungen Mitte März, die zwischen 5 und 9 Minuten dauerten. Über eine ähnlich lange Timon lepidusKopulationsdauer berichten auch HAHNE & FENSKE (1994), während RUTSCHKE (1989) auch bis zu 30 Minuten erwähnt. Ziemlich genau nach einem Monat erfolgt dann die Eiablage. RUTSCHKE (1989) bietet seinen Tieren zu diesem Zeitpunkt eine Holzkiste mit den Maßen 20 x 15 x 10 cm an, die mit einer Mischung aus feuchtem Sand und Torf gefüllt ist. Der Deckel der Kiste ist bis auf einen Spalt von 5 cm Breite verschlossen. Eine Woche vor der eigentlichen Eiablage versuchen die Weibchen, durch Probebohrungen die beste Stelle ausfindig zu machen. Etwa zur selben Zeit stellen sie auch das Fressen ein und können sich gegenüber Artgenossen auffällig aggressiv verhalten. Die Eier werden zumeist in den Morgenstunden abgesetzt. RUTSCHKE (1989) berichtet, dass die Eier bis zu sechs Tage lang bewacht werden. Jährlich kann ein Weibchen bis zu vier Gelege mit 8-20 Eiern produzieren, wobei die Eier meist in einem Klumpen zusammenkleben. BRUINS spricht von bis zu 3 Gelegen pro Jahr. LANGERWERF (2001) erwähnt, dass Tiere in den Niederlanden nur zwei Gelege und Tiere in Alabama bis zu 4 Gelege im Jahr haben können. Auch RUTSCHKE (1989) berichtet über 4 Gelege im Jahr. HAHNE & FENSKE (1994) schätzen, dass die Gelegegröße von der Größe und vom Alter der Weibchen abhängt. Während junge Tiere 6-8 Eier ablegen, können ausgewachsene Tiere bis zu 23 Eier produzieren. RUTSCHKE (1989) ermittelte durchschnittliche Eigrößen von 16,5 x 22 mm bei gesunden Jungtieren. Eier, aus denen rachitische Jungtiere schlüpften, hatten eine durchschnittliche Größe von 22 x 32 mm. Als Inkubationssubstrat werden unterschiedliche Materialien erwähnt. ZAUNER (2002) spricht von Vermiculit, RUTSCHKE (1989) bevorzugt ein Torf-Sand-Gemisch oder Saharasand.

 

Inkubationstemp.

Inkubationszeit

Luftfeuchte

Gelegegröße

RUTSCHKE (1989)

28-31 °C

67-86 Tage

k.A.

8-20

LANGERWERF (2001)

23-30 °C

80-90 Tage

k.A.

17-21

BANIA (2002)

28-30 °C (mit Nachtabsenkung auf 24-25 °C)

85-120 Tage

k.A.

k.A

BRUINS

27 °C

10 Wochen

k.A.

k.A.

ZAUNER (2002)

29-31 °C

87-91

80%

16-19

HAHNE & FENSKE (1994)

30 °C

78-86

90%

6-23

 

 

 

 

 

 

Tabelle: Inkubationsdaten aus der Literatur

Die Aufzucht der ca. 12 cm großen (5 cm KRL) und 2,5 g Timon lepidus nevadensisschweren Jungtiere ist nicht problematisch, wenn sie regelmäßig mit Vitaminen und Mineralien versorgt werden. RUTSCHKE (1989) berichtet, dass 5-20 Tiere auch über die Geschlechtsreife hinaus ohne größere Probleme zusammen aufgezogen werden können. Alle 2 Tage werden sie mit UV-Licht bestrahlt (z.B. Osram Ultra-Vitalux). Die Jungtiere sind anders gefärbt als die Adulti. Sie haben eine braune Grundfarbe und auf dem Körper finden sich helle, runde Flecken mit dunkler Umrandung. Nach 3 Monaten sind die Echsen durchschnittlich 250 mm groß (RUTSCHKE 1989). In 10 Monaten können sie eine Gesamtlänge von bis zu 45 cm erreichen (ZAUNER 2002). RUTSCHKE (1989) berichtet, dass ein männliches Tier nach vier Jahren eine Gesamtlänge von 60,5 cm bei einer KRL von 19 cm erreichen kann. Die Geschlechtsreife wird mit 3-4 Jahren erreicht (BANIA 2002), BRUINS gibt den Zeitpunkt der Geschlechtsreife der Männchen mit zwei Jahren an. Auch LANGERWERF (2001) nennt hier 1-2 Jahre. HAHNE & FENSKE (1994) und RUTSCHKE (1989) beobachteten ebenfalls erste Paarungen im Alter von einem Jahr.

 

Literatur

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