Feuersalamander

Salamandra salamandra (LINNAEUS, 1758)

 

engl.: Fire Salamander

 

Beschreibung

Der Feuersalamander ist sicherlich der bekannteste Salamandra salamandra bernardezi Lurch in Deutschland. Mit seiner spektakulären Färbung braucht er sich nicht hinter so manchem Exoten zu verstecken. Je nach Unterart aber auch innerhalb einer Unterart können die Farben und Farbmusterungen stark variieren. Normalerweise haben die Tiere eine schwarze Grundfarbe, auf der man gelbe Streifen und/oder Flecken findet. Manchmal überwiegt sogar die gelbe Färbung. Selten findet man auch Tiere, die statt der gelben eine rote Färbung besitzen. Auch albinotische und rein schwarze Salamander sind keine Seltenheit. Manche Züchter haben sich sogar auf die verschiedenen Farbvarianten spezialisiert. Im Artikel von CONCARO (2004) sind einige interessante Albinoformen abgebildet. LINNÉ hat den Feuersalamander erstmals im Jahre 1758 beschrieben. Die Tiere stammten aus Nürnberg und erhielten damals den Namen Lacerta salamandra, erst LAURENTI ordnete sie im Jahre 1768 unter der Gattung Salamandra ein, allerdings unter dem Namen S. maculosa.
Die Parotoidaldrüsen mit ihren punktförmigen Ausführungsgängen sind seitlich am Kopf sehr gut zu erkennen. Die verschiedenen Unterarten unterscheiden sich in Größe, Morphologie und Farbe. Die meisten kommen auf der Iberischen Halbinsel vor (insgesamt neun). Salamandra salamandra almanzoris S. s. fastuosa hat eine schwarze Grundfarbe, die von relativ breiten gelben Längsstreifen durchzogen wird. Je nach Herkunft unterscheidet sich S. s. bernarderzi wohl am stärksten in der Färbung. So gibt es Tiere, die S. s. fastuosa sehr ähnlich sehen und auch Tiere, die fast durchgehend gelb, bräunlich oder olivgrün sind. S. s. gallaica ist eine relativ große Unterart. Sie hat eine spitz zulaufende Schnauze. Die schwarze Grundfarbe ist übersät mit vielen gelben oder auch roten Flecken, es kommen aber auch fast schwarze Tiere vor (Isla de Ons, Pontevedra). S. s. crespoi lebt in der Algarve und hat viele kleine gelbe Flecken. S. s. morenica aus der Sierra Morena ist sehr dunkel gefärbt mit wenigen kleinen gelben und roten Flecken. S. s. bejarae ist sehr groß und von plumper Statur. Der Schwanz ist sehr kurz. Im Vergleich dazu ist S. s. almanzoris ein Zwerg. Es gibt fast völlig schwarze Exemplare, aber normalerweise findet man wenige kleine gelbe Flecken am Körper.

Die einheimischen S. salamandra terrestris-WeibchenSalamandra salamandra terrestris werden 13-16 cm groß, selten werden Längen von 20 cm erreicht (THIESMEIER 2001). Nach LANKA (1984) können einige Unterarten sogar Längen bis 32 cm erreichen. Außergewöhnlich ist auch die Art der Fortpflanzung. Befruchtete Eier werden so lange im Leib zurückgehalten, bis die Embryonalentwicklung abgeschlossen ist und voll entwickelte Larven abgesetzt werden können (Larviparie). Der Feuersalamander kann aus Hautdrüsen ein Gift, das sogenannte Salamandrin, absondern, welches bei einigen Hunden z.B. sogar zum Tod geführt haben soll (THIESMEIER 2001). DIETRICH (1999) berichtet über eine nordamerikanische Wassernatter (Nerodia fasciata), die nach dem Fressen eines Feuersalamanders eine halbe Stunde später unter Krämpfen verendete.

Jungtiere können mit adulten Salamandern vergesellschaftet werden, da die Tiere nur in der Larvenzeit zu Kannibalismus neigen. Feuersalamander sind eigentlich Einzelgänger, aber zur Überwinterung können sich größere Gruppen zusammenfinden.

Die Tiere sind nachtaktiv und hauptsächlich bei regnerischem Wetter unterwegs. Die Aktivitätszeit der Tiere im Neißetal erstreckt sich von März bis November (DIETRICH 1999). Der typische Lebensraum des Feuersalamanders sind Laubmischwälder (größtenteils Buchenwälder) mit kleineren Fließgewässern oder Gräben. Reine Nadelwaldabschnitte werden gemieden (DIETRICH 1996). In mediterranem Klima sollen sie sich immer an Nordhängen aufhalten (ARESTÉ & FARRIOLS 1997). Pro Hektar können bis zu drei Tiere leben.

Salamandra salamandra longirostris Der Feuersalamander kann in der Natur ein Alter von 20-25 Jahren und in Gefangenschaft ein biblisches Alter von über 50 Jahren erreichen. Zu den natürlichen Feinden gehören Wildschweine, Wasserspitzmäuse und Forellen. DIETRICH (1999) bezweifelt jedoch, dass die Ringelnatter (Natrix natrix) ebenfalls zu den natürlichen Feinden gehört, da sie während der Hauptaktivitätsphase der Salamander im Regen nicht anzutreffen ist. Außerdem vermutet er, dass auch die Ringelnatter nicht immun ist gegen das Gift des Feuersalamanders.

Geschlechtsunterschiede

Die Unterscheidung der Geschlechter ist nicht einfach und gelingt am besten, wenn man Tiere untereinander vergleichen kann. Weibchen erreichen ein höheres Gewicht (bis 50g). Männchen werden selten schwerer als 20g und sind im Frühjahr und Sommer an der stärker geschwollenen Kloake zu erkennen.Weibchen haben kürzere Vorderbeine. MEYER (1998) berichtet, dass die Geschlechter beim Oviedo-Salamander (S. s. bernardezi) im Alter von 2 Jahren unterschieden werden konnten. Bei einem Jungtier sogar schon nach 12 Monaten.

Verbreitung

Weite Teile Europas außer Skandinavien, Großbritannien, Irland und Nordosteuropa.
S. s. salamandra: Balkan-Halbinsel, Karpaten, Osten Deutschlands (z.B. Landschaftsschutzgebiet Neißetal und Klosterwald [DIETRICH 1999]), Österreich, Norditalien und Südosten Frankreichs.
S. s. almanzoris: Nordwest- und Zentralspanien (Sierra de Gredos),
S. s. bejarae: Zentral- und Ostspanien (Sierra de Bejar, Salamanca),
S. s. bernardezi: Nord- und Nordwestspanien (Austrien),
S. s. beschkovi: Bulgarien (Norden der Pirim-Berge),
S. s. crespoi: Südwestportugal (Algarve),
S. s. fastuosa: Nordost-Spanien,
S. s. gallaica: Portugal,
S. s. gigliolii: Zentral- und Süditalien,
S. s. longirostris: Südspanien (Sierra de Ronda),
S. s. morenica: zentrales Südspanien (Sierra Morena),
S. s. terrestris: Westliches Zentral- und Nordeuropa.
S. s. werneri: Griechenland (Pelión im Norden des Peloponnes).
Im Rhein-Main-Gebiet überlappt sich das Verbreitungsgebiet von S. s. terrestris und S. s. salamandra (LANKA & VIT 1984).

Unterarten

  • Salamandra salamandra almanzoris (MÜLLER & HELLMICH, 1935)
  • Salamandra salamandra bejarae (WOLTERSDORFF, 1934)
  • Salamandra salamandra bernardezi (WOLTERSDORFF, 1934)
  • Salamandra salamandra beschkovi
  • Salamandra salamandra crespoi MALKMUS, 1983
  • Salamandra salamandra fastuosa (SCHREIBER, 1912)
  • Salamandra salamandra gallaica (SEONANE, 1884)
  • Salamandra salamandra gigliolii
  • Salamandra salamandra longirostris MALKMUS, 1994
  • Salamandra salamandra morenica MALKMUS, 1994
  • Salamandra salamandra salamandra (LINNAEUS, 1758)
  • Salamandra salamandra terrestris (LACÉPÈDE, 1788)
  • Salamandra salamandra werneri

Weitere Arten, die auch als Feuersalamander bezeichnet werden und in früheren Zeiten teilweise unter S. salamandra als Unterarten geführt wurden sind:

  • Salamandra algira (Algerien und Marokko)
  • Salamandra corsica (Korsika)
  • Salamandra infraimmaculata infraimmaculata (Libanon, Syrien, Israel)
  • Salamandra infraimmaculata semenovi (Südosttürkei)
  • Salamandra infraimmaculata orientalis (zentrale Südtürkei)

Haltung im Terrarium

Salamandra salamandra morenica Terrarium

CONCARO (2004) nennt Glasterrarien von 65x50x35 cm, die mit einem Glasdeckel abgedeckt sind. Im Deckel und einer Seitenwand ist eine Lüftung angebracht. Der Autor erwähnt, dass man eher auf eine großzügigere Bodenfläche achten sollte als auf die Höhe. In einem Terrarium dieser Größe leben bis zu sechs Tiere. Auch eine Haltung in Freilandterrarien ist möglich, dabei muss man den Tieren einen Versteckplatz in 60-80 cm Tiefe anbieten, damit sie frostfrei überwintern können.

Licht

Wie erwähnt sind Feuersalamander nachtaktive Tiere und stellen keine hohen Anforderungen an die Belichtung. Es sollte jedoch belichtet werden, falls das Terrarium in einem dunklen Raum steht, um einen Tag/Nacht-Rhythmus zu simulieren.

Temperatur

Je nach Jahreszeit versucht man eine Temperatur von 0 bis 25°C einzustellen. Im Frühjahr müssen die Nachttemperaturen mindestens 6 °C und im Sommer mindestens 10 °C betragen, damit sich die Tiere auf Nahrungssuche begeben. DIETRICH (1999) berichtet, ein einjähriges Tier im Dezember bei einer Temperatur von 4 °C bei der Nahrungssuche beobachtet zu haben.

Luftfeuchtigkeit

Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist unabdingbar und wird durch ein Wasserbecken und feuchtes Moos erreicht. Bei einer Luftfeuchtigkeit unter 85% werden die Tiere nicht aktiv. Tiere aus dem Mittelmeergebiet haben aus diesem Grund ihre Aktivitätszeit auf den Winter verlegt, wenn es nicht so heiß ist und die Luftfeuchtigkeit durch die Regenfälle ansteigt. Als Hinweis für die richtige Umgebung erwähnt THIESMEIER (2001) , dass die Salamander eine trockene, glänzende Haut haben müssen. Ist die Haut stumpf und matt, stimmt etwas nicht.

Einrichtung

Als Bodengrund verwendet CONCARO (2004) eine 7 cm dicke Schicht ungedüngter Heideerde mit kleinen Holzkohlestückchen. Salamandra salamandra terrestris In den Terrarien befindet sich auch ein kleines Wasserbecken zum Absetzen der Larven. Eine Wand des Beckens läuft schräg zum Landteil und ist mit Silikonstücken beklebt, damit die Salamander leicht aus dem Becken herauskommen. Um das Wasserbecken herum befindet ein Areal mit einer 2-3 cm breiten Tonschicht, in die Blähtonkügelchen gemischt sind. Der Boden wird mit Laub und Moosen der Arten Thuidium tamaris und T. philiberti bedeckt. Auf das Moos legt man dann noch einige kleine Korkrindenstückchen als Unterschlupf. CONCARO bedeckt diese Stückchen noch mit einem größeren Rindenstück, damit die Tiere im Unterschlupf nicht ständig auf dem feuchten Moos sitzen müssen. Moos und Laub werden einmal im Monat gewechselt. In größeren Terrarien könnte man auch Farne einpflanzen. DIETRICH (1999) berichtet, dass sich die Krautschicht am Boden von reinen Buchenwäldern auf Galium odoratum (Labkraut) und Gymnocarpium dryopteris (Eichenfarn) beschränkt.

Fütterung

Gefüttert werden die Salamander hauptsächlich mit Regenwürmern. Weiterhin kann man Wegschnecken (Limax maximus, Arion rufus), Asseln (Oniscus asellus, Armadillidium spp.) und weitere Insekten wie Grillen anbieten. DIETRICH (1997) beobachtete, dass der Feuersalamander und auch anderer Amphibien insbesondere im Herbst gezielt Pilze aufsuchen, da sich dort besonders viele Futtertiere ansammeln.

Zucht

In der Natur überwintern Feuersalamander in nördlichen Gebieten bei ca. 5 °C und einer hohen Luftfeuchtigkeit über 2-3 Monate. Dies sollte man auch in der Terrarienhaltung berücksichtigen. In unseren Breiten beginnt die Aktivitätszeit schon im Februar oder März. Die Paarungen finden normalerweise zwischen Juni und Juli statt. CONCARO (2004) berichtet von Paarungen im September, wenn die TerrarieSalamandra salamandra fastuosa n mit frischem Moos befüllt werden und die Temperaturen kühler sind. Das Männchen schiebt sich dabei von hinten unter das Weibchen und setzt seine Spermatophore auf dem Boden ab, welches vom Weibchen mit der Kloake aufgenommen wird. Die Spermien können bis zu einem Jahr gespeichert werden (THIESMEIER 2001), nach BAYLIS (1992) sogar über zwei Jahre. Die Trächtigkeit dauert 9-11 Monate. Nach CONCARO (2004) kommen die etwa 3 cm großen Jungtiere in Gefangenschaft ab Februar zur Welt. Laut THIESMEIER (1992) und KLEWEN (1985) findet die Geburt in freier Wildbahn zwischen Mitte März und Mitte Mai statt. Voraussetzung ist, dass Schmelzwasser schon abgeflossen ist, damit die Larven nicht weggrtragen werden. Je nach Gebiet kann die Geburt also auch im Sommer stattfinden. DIETRICH (1999) berichtet ebenfalls, dass im Neißetal von April bis Mai hauptsächlich gravide Weibchen gefunden werden, und dass bis zum 15. Mai alle Weibchen ihre Junge bekommen haben. Ein Weibchen kann in einem Jahr 20 bis 80 Larven absetzen, die man bei normal gefärbten Tieren leicht an den gelben Flecken an den Beinansätzen als Feuersalamander identifizieren kann. Es können bei einer Geburt bis zu 70 Larven abgesetzt werden.

Die Jungtiere werden einzeln aufgezogen, um Kannibalismus zu vermeiden. Um Infektionen durch z.B. Saprolegnia spp zu verhindern, werden die Exkremente täglich mit einer Pipette abgesaugt und das Wasser alle zwei Tage gewechselt (CONCARO 2004). Gefüttert werden die Jungtiere mit Daphnia magna, D. pulex und Tubifex tubifex. Kurz vor der Metamorphose werden die Tiere in ein Aquarium gesetzt, welches ein Stück Sphagnum enthält, damit die Umwandlung an Land beendet werden kann. Der Landgang findet in Freiheit normalerweise ab Mitte Juli statt, wenn die Salamander ca. 5-6 cm lang sind (also generell im Alter von 2-4 Monaten). Eine Ausnahme bildet Salamandra salamandra almanzoris. Bei dieser Unterart findet der Landgang meistens später und bei einer Körperlänge von 8-10 cm statt. Vermutlich eine Anpassung an die jeweilige Umwelt. Auch DIETRICH (1999) berichtet, dass etwa 5% der Larven im Rinnbörnelgraben im Neißetal im Wasser überwintern.
Die frisch metamorphisierten Tiere werden mit Enchytraeus albidus, Drosophila melanogaster, Gryllus bimaculatus, Acheta domesticus und Gryllus assimilis gefüttert. In der Natur fressen sie auch die Larven von Steinfliegen, Eintagsfliegen, Köcherfliegen, Zweiflüglern und kleine Schnecken und Muscheln (THIESMEIER 2001).

Die Geschlechtsreife wird nach 3-4 Jahren erreicht.

Einige Feuersalamander wie der Oviedo-Salamander (S. s. bernardezi), S. s. fastuosa und S. s. gallaica, können auch völlig entwickelte Jungsalamander zur Welt bringen, die sofort ihr Leben an Land fortsetzen. Vermutlich auch eine Anpassung an die wasserarme Gegend. MEYER (l.c.) berichtet von drei Jungtieren, die von einem Oviedo-Salamander abgesetzt wurden. Die Junge waren 33-41 mm lang.

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