Biotropics-Logo

Standings-Taggecko

Phelsuma standingi METHUEN & HEWITT, 1913
Synonym: Querstreifen-Taggecko
 

Das Epitheton “standingi” bezieht sich vermutlich auf Dr. H. F. Standing, einem Biologen und Freund der beiden Entdecker METHUEN & HEWITT, der sich in einigen Arbeiten intensiv mit der Fauna Afrikas beschäftigte. Gelegentlich findet man eine Schreibweise mit zwei “i” am Ende. Im Prinzip ist diese Schreibweise nicht falsch. Wenn man die lateinische Schreibweise “standingius” des Namens von Herrn Standing als Grundlage nimmt, heißt es im Genetiv “standingii”. Da Dr. Standing jedoch kein alter Römer war, und METHUEN & HEWITT diese Art ursprünglich nur mit einem “i” beschrieben haben, sollte man auch die Schreibweise mit einem “i” verwenden.

 

engl.: Standing’s Day Gecko

 

Schutzstatus

WA II, Anhang B der EGVO-Nr. 338/97.

Preiskategorie

Adulte Tiere kann man schon für ca. 60 € bekommen. Bei den Jungtieren dreht sich der Preis um ca. 20-30 €.

Schwierigkeitsgrad

Mittel. Im Grunde sind die Geckos leicht zu halten, allerdings neigt diese Spezies in besonderem Maß zur Verfettung, was auch zum Tode führen kann. Bei der Fütterung ist Fingerspitzengefühl gefragt.

 

Beschreibung

Phelsuma standingiPhelsuma standingi wurde erst 1911 bei einer Forschungsreise in den Südwesten Madagaskars von Paul A. Methuen und John Hewitt entdeckt, die diese Art dann 1913 in dem Aufsatz “ On a Collection of Reptiles from Madagascar made during the Year 1911” beschrieben.
Das Verbreitungsgebiet liegt im Südwesten Madagaskars, wo die Tiere nach HALLMANN et al. (2008) trotz ehemals hoher Fangzahlen noch recht häufig vorkommen sollen. Seit 1996 ist eine Einfuhr in die EU verboten, so dass die natürlichen Bestände hoffentlich verschont bleiben. Bevorzugtes Habitat ist die Dornbuschsavanne, in der Phelsuma standingi vornehmlich auf hohen Einzelbäumen (Tamarindus, Hildegardia) lebt.
Diese Phelsumenart ist kräftig gebaut. Standings-Taggecko gehört mit ca. 28 cm Gesamtlänge bei einer Kopf-Rumpf-Länge von 15 cm und 75 g Gewicht zu den größten Vertretern der Gattung Phelsuma. Bei dieser Art sind Jungtiere und Adulti unterschiedlich gefärbt. Der Kopf hat bei beiden eine grüne, der Rumpf eine gräulich-braune und der Schwanz eine türkisfarbene Grundfarbe. Die Kehle ist gelblich und der Bauch ist weiß gefärbt. Die Schwanzunterseite ist meistens bläulich und die Augen sind gelb umrandet. Je nach Herkunft sind die Tiere jedoch auf der Oberseite unterschiedlich gemustert. Adulte Geckos aus den Küstenregionen haben laut HALLMANN (1996) eher dunkle Querstreifen, während Exemplare aus dem Inland eher gepunktet wirken. Im Vergleich zu den Jungtieren wirkt die Rückseite der Adulti eher marmoriert, während Jungtiere eine eindeutigere Querstreifung zeigen, die sich vom Hals bis an die Schwanzspitze zieht. Wie bei den meisten Phelsumen hängt auch bei Standings Taggecko die Farbintensität der Tiere von den Lichtverhältnissen und der Verfassung ab. Außer dem attraktiven Aussehen ist die mit der Zeit zunehmende Zutraulichkeit ein weiterer Punkt, der diese Art zu einem Klassiker in der Terraristik macht.

Pärchen verhalten sich außergewöhnlich friedfertig untereinander. Es kommt so gut wie nie zu Streitereien. Eine Vergesellschaftung mit anderen etwa gleichgroßen Tieren soll laut THOMSEN (1983) möglich sein, weitere Angaben macht er dazu leider nicht. BERGHOF (2002) rät von einer Vergesellschaftung ab. Obwohl ein weiterer Taggecko, nämlich Phelsuma mutabilis, häufig im selben Lebensraum gefunden wird, ist anzunehmen, dass letztgenannte Spezies auch als Nahrung dient, so dass eine Vergesellschaftung nicht zu empfehlen ist.

Verbreitungsgebiet Phelsuma standingiPhelsuma standingi kann über 20 Jahre alt werden. HALLMANN (in: HALLMANN et al. 2008) erwähnt ein Alter von 22 Jahren. In dieser Zeit kann ein Weibchen 138 Eier produzieren.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind meistens größer und massiger gebaut. Das sicherste Unterscheidungsmerkmal sind jedoch die sehr viel stärker ausgeprägten Präanofemoralporen, aus denen wachsartige Strukturen heraushängen können. Die Kloakalregion der Männchen hebt sich durch die gelbe Färbung vom Weiß der übrigen Bauchhaut ab. Weibchen können sehr gut sichtbare Kalksäckchen am Hals ausbilden.

Verbreitung

Das Verbreitungsgebiet liegt im Südwesten Madagaskars. Man findet die Geckos z.B. im Dornwald “Alan ny Mikea” zwischen Tuléar und Moromba. Ebenso findet man sie in den Wäldern bei Tongobory (HALLMANN 1996), Maroamalona und Andranolaho. MERTENS (1962) berichtet über ein Tier aus dem Wald von Lambomakondro bei Sakaraha. Alle Fundorte liegen auf einer Höhe unter 500 m. Die Typuslokalität liegt am Onilahy Fluss in der Nähe von Maroamalona.

Haltung im Terrarium

Terrarium

HALLMANN (1996) empfiehlt eine Mindestgröße von 40 x 40 x 80 cm. Eine sommerliche Freilufthaltung soll sich positiv auf die Entwicklung auswirken. Bei entsprechenden Temperaturen kann das Drahtgaze-Terrarium in den Monaten Mai bis September Tag und Nacht draußen bleiben. Auch bei Regen und wenn die Temperaturen nachts auf 10 °C fallen. THOMSEN (1983) erwähnt eine Terrariengröße von 100 x 40 x 80 cm. ZEEB (2008) empfiehlt ein Terrarium mit einer Grundfläche von mindestens 80 x 80 cm und eine Höhe von 120 cm, besser noch 150 cm.

Licht

Auf eine gute Beleuchtung sollte Wert gelegt werden. THOMSEN (1983) erwähnt für das Verbreitungsgebiet eine Sonnenscheindauer von 3614 Stunden jährlich, was einer Dauer von durchschnittlich 10 Std. täglich entspricht. Unter Terrarienbedingungen berichtet er über 13 Stunden Beleuchtungsdauer im Sommer und 11 Stunden im Winter. Mit z.B. Halogenspots schafft man lokale Sonneninseln. Für weiteres Licht sorgt man mit Leuchtstoffröhren oder z.B. HQI-Strahlern, die jedoch außerhalb des Terrariums angebracht werden sollten. HALLMANN (1996) nennt 75-100 W Halogenstrahler für die Sonnenplätze. THOMSEN (1983) führt zudem eine Bestrahlung mit einer 300 W Osram Ultra Vita-Lux für eine Stunde tgl. durch. ZEEB (2008) empfiehlt für das o.g. Terrarium eine Beleuchtung mit Quecksilberdampflampen mit insgesamt 150 W. Zusätzlich werden für die Helligkeit weitere Leuchtstoffröhren installiert.

Temperatur

Aus dem Herkunftsort Tuléar sind folgende Daten bekannt: Mittlere Jahrestemperatur 23,7 °C; höchste Jahrestemperatur 38,6 °C; Jahresschwankung 7,5 °C (RAVET 1948). THOMSEN (1983) präzisiert nochmal die Angaben: Im Sommer liegen sie bei 27,4 °C im Mittel, während sie im Winter bei 19,9 °C liegen. HALLMANN (in: HALLMANN et al. 2008) maß im April 1992 Morgentemperaturen um 12 °C (6.00 Uhr) .
Eine Überhitzung ist zu vermeiden. Nach HALLMANN (1996) liegt die Todesgrenze bei 44 °C Kerntemperatur. Für die Terrarienhaltung erwähnt THOMSEN (1983) Temperaturen von 28 °C tagsüber und 20 °C nachts im Sommer und 20 °C tagsüber und 15 °C nachts im Winter. ZEEB (2008) erwähnt Temperaturen von 30-35 °C im oberen Bereich des Terrariums. An lokalen Sonneninseln sollten Temperaturen von 38-40 °C herrschen, damit die Tiere ihre Vorzugstemperatur erreichen können.

Luftfeuchtigkeit

Der mittlerer Jahresniederschlag liegt bei 800 mm, an der Küste sogar bei nur 344 mm (RAVET 1948). Obwohl es am Herkunftsort auch regenfreie Jahre gibt, herrscht eine Luftfeuchtigkeit von 65-85 % (HALLMANN 1996). Der geringste Niederschlag fällt in der Zeit von März bis September. ZEEB (2008) empfiehlt in der Terrarienhaltung eine Luftfeuchtigkeit von 40-60% tagsüber und 80% zur Nacht, was durch ausgiebiges Sprühen erreicht wird.

Einrichtung

HALLMANN (1996) empfiehlt eine 2 cm hohe Schicht aus Quarzsand (1 mm Körnung). Als Klettermöglichkeiten stellt man Äste und Bambusrohre hinein. Die Äste unter den Sonnenplätzen werden quer eingesetzt. Die Bambusrohre können mit einem Einstiegsloch versehen werden und werden so gerne zur Eiablage genutzt. Als Bepflanzung dienen großblättrige Sansevierien, die sich in der Phelsumenhaltung bewährt haben. ZEEB (2008) erwähnt noch Euphorbia milii.

Fütterung

Phelsuma standingi sollte sehr zurückhaltend gefüttert werden, da die Tiere sehr schnell zur Verfettung neigen. Verfüttert werden die handelsüblichen Insekten wie Grillen, Schaben, Heuschrecken, Fliegen, Mehlwürmer und Zophobas. Ab und zu kann man den Geckos auch eine Nacktmaus anbieten. HALLMANN (1996) bietet seinen Tieren alle 14 Tage einen ca. 2 cm³ großen Fruchtbrei oder Fruchtjoghurt an, welchem eine Messerspitze Kalziumlaktat und Korvimin zugemischt wird.

Zucht

Die Zucht ist einfach. THOMSEN (1983) empfiehlt eine Winterzeit durch Herabsetzen der Temperaturen auf 20 °C und Kürzen der Beleuchtungszeit auf 11 Std. tgl. zu simulieren. ZEEB (2008) berichtet zu diesem Thema über eine Beleuchtung von nur 6 Std. täglich und Temperaturen von 20-22 °C tagsüber und 17 °C nachts. Alle vier Wochen legt das Weibchen paarige Eier an einer dunklen Stelle des Terrariums ab. Gerne genutzt werden z.B. die Trichter von Sanseviera-Arten. HENKEL & SCHMIDT (1991) berichten, dass einige Populationen ihre Eier am Boden unter Laub ablegen sollen. Ist das Substrat zu feucht, werden die Eier in Rückenlage abgelegt (THOMSEN 1983).
Durchschnittlich werden 9 Eier in einer Saison abgelegt. HALLMANN (in: HALLMANN et al. 2008) spricht von maximal 12 Eiern. Weibliche Phelsuma standingi sind zur Samenspeicherung befähigt. Eine Befruchtung soll dazu ausreichen, bis zu 8 befruchtete Eier zu produzieren (THOMSEN 1983).

Inkubationstemp.

Inkubationszeit

Größe

Gewicht

HALLMANN (1996)

25 °C
28 °C

65 Tage
57-63 Tage

k.A.

k.A.

THOMSEN (1983)

28 °C

57-65 Tage

k.A.

k.A.

Tabelle: Inkubationsdaten aus der Literatur

Jungtier von Phelsuma standingiDie Inkubation kann im Terrarium der Elterntiere erfolgen. ZEEB (2008) berichtet über ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis unter diesen Klimaverhältnissen. Die Inkubation im Brutapparat erfolgt bei 25-28 °C. Laut THOMSEN (1983) werden mehrwöchige Inkubationstemperaturen von 16 °C problemlos toleriert. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hingegen führt zum Absterben der Jungtiere in der letzten Phase der Zeitigung. THOMSEN (1983) empfiehlt zur Zeitigung die Verwendung von nach oben offener Gefäße, um Stickluft zu vermeiden. Eine Luftfeuchtigkeit von 30% (!!) sei ausreichend. Auch bei dieser Spezies ist die Geschlechtsausprägung von der Inkubationstemperatur abhängig, jedoch scheint dies nicht in dem Ausmaß zuzutreffen wie bei anderen Arten.
Die ca. 7 cm großen Jungtiere sind wie bereits erwähnt anders als die Adulti gefärbt. Vermutlich sorgt die unterschiedliche Zeichnung der Jungtiere dafür, dass sie von den Elterntieren nicht als Nahrung angesehen werden. Die Aufzucht kann also zusammen mit den Elterntieren erfolgen, obwohl aufgrund selten auftretender Verluste eine getrennte Aufzucht zu empfehlen ist. Die Jugendzeichnung verliert sich in einem Alter von etwa 9 Monaten. Warum gerade Phelsuma standingi seine Jungtiere verschont, ist nicht bekannt. WRIGHT & WRIGHT (1998) vermuten, dass dies das Überleben der Art sichern soll. Wenn man sich den Lebensraum dieser Tiere genauer ansieht, erkennt man, dass die sehr trockene Region von spärlicher Vegetation geprägt ist. Wasser ist rar. Man findet wenige Bäume, die dann meist schon von einem Standingi-Pärchen besetzt sind. Auf dem Boden ist außer in der Regenzeit so gut wie keine Vegetation. Ein Jungtier, das sich in so einer Umgebung auf den Weg machen müsste, um sich ein eigenes Territorium zu suchen, würde kaum Überlebenschancen haben. Ab einer bestimmten Körpergröße sind sie jedoch schneller und haben mehr Reserven.
WRIGHT & WRIGHT (1998) beobachteten, dass sich die frisch geschlüpften Jungtiere einer Gruppe älterer Geschwister anschließen. Während der Ruhephasen und beim Sonnen suchen sie dabei engen Kontakt zueinander. Wenn sie größer werden, sondern sie sich immer mehr von den anderen Geschwistern ab, während sie weiterhin Kontakt zu den Eltern haben. Bis zum zweiten Lebensjahr sollen die Jungtiere untereinander verträglich sein (HALLMANN 1996). WRIGHT & WRIGHT (1998) erwähnen, dass sich die Geckos ab einer KRL von ca. 10-12 cm aggressiv gegenüber einander verhalten. Nahrung wir für gewöhnlich schon innerhalb der ersten zwei Tage nach dem Schlupf angenommen. Bei guter Fütterung können die kleinen Geckos ihre Größe in 2,5 Monaten mit 75-85 mm verdoppeln und sind mit 6-8 Monaten ca. 20 cm groß (THOMSEN 1983). Laut HALLMANN (1996) tritt die Geschlechtsreife in einem Alter von 2 Jahren ein. THOMSEN (1983) erwähnt einen deutlich früheren Zeitpunkt bei 6-8 Monaten. Bei Verpaarungen unter Geschwistertieren sollen keine Inzuchterscheinungen auftreten (HALLMANN 1996).

Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Die Gattung Phelsuma

Buchempfehlungen

Goldstaubtaggecko (Phelsuma laticauda)
Phelsuma laticauda

Faszinierende Taggeckos von Hallmann, Krüger & Trautmann

Taggeckos von Hans-Peter BerghofWerbung

Der Große Madagaskar-Taggecko (Phelsuma grandis)
Phelsuma grandis

Blutsaugeragame (Calotes versicolor)
Calotes versicolor

Literatur

BERGHOF, H.-P. (2002): Es muss nicht immer grün sein - die weniger bunten Vertreter der Gattung Phelsuma. - DRACO, Natur und Tier-Verlag, Münster, 3(3): 61.

BERGHOF, H.-P. (2005): Taggeckos - Die Gattung Phelsuma. Pflege und Vermehrung. - Natur und Tier-Verlag, Münster, 142 S.

HALLMANN, G. (1996): Querstreifen-Taggecko - Phelsuma standingi - Beobachtungen in der Natur und im Terrarium. - Natur und Tier-Verlag, Münster; REPTILIA 1(2): 23-25.

HALLMANN, G., KRÜGER, J. & G. TRAUTMANN (1997): Faszinierende Taggeckos - die Gattung Phelsuma. - Münster (Natur und Tier-Verlag).

HENKEL & SCHMIDT (1991): Geckos. - Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 224 S.

KRÜGER, J. (1996): Phelsuma - Farbenprächtige Taggeckos. - Natur und Tier-Verlag, Münster; REPTILIA 1(2): 17-22.

MEIER, H. (1977): Beobachtungen an Phelsuma standingi. - Salamandra, Frankfurt/M, 13(1): 1-12.

MERTENS, R. (1962): Die Arten und Unterarten der Geckogattung Phelsuma. - Senck. biol., Frankfurt/M. 43(2): 81-127.

METHUEN, P.A. & J.T. HEWITT (1913): On a collection of reptiles from Madagascar made during the year 1911. - Ann. Transvaal Mus., Pretoria, III(4): 183-193.

THOMSEN, J. (1983): Der große madagassische Taggecko Phelsuma standingi. - herpetofauna, Weinstadt 5(25): 16-20.

RAVET, W. (1948): Atlas climatologique de Madagascar. - Publ. Serv. Mèterologique Madagascar, 95 S.

RÖSLER, H. (1995): Geckos der Welt. - Leipzig-Jena-Berlin (Urania-Verlag): 256 S.

ROSENFELD, I. (2008): Beobachtungen bei der Nachzucht von Phelsuma kochi und Phelsuma standingi. - Der Taggecko, Kiel, 61(1): 16.

VOORHEES, J.T. (1993): Phelsuma standingi: Observation in captivity. - Dactylus 2(1): 20-24.

WRIGHT, K.M. & M. WRIGHT (1998): Parental Tolerance of Offspring by Standings’s Day Geckos, Phelsuma standingi. - The Vivarium, The Vivarium Publishing Group, 9(4): 43.

ZAWOSKI, J. (1992): Phelsuma standingi: The enigmatic day gecko. - Dactylus 1(3): 4-12.

ZEEB, S. (2008): Guter Anfang: Querstreifen-Taggecko, Phelsuma standingi METHUEN & HEWITT, 1913. - TERRARIA, Natur und Tier-Verlag, Münster, 3(1): 85-87.

 

Google
Web Biotropics.com