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Phelsuma
GRAY 1825

Phelsumen, Madagassische Taggeckos

 

Ordnung

Squamata

Unterordnung

Sauria

Zwischenordnung

Gekkonomorpha

Mikroordnung

Gekkota

Überfamilie

Gekkonoidea

Familie

Gekkonidae

Unterfamilie

Gekkoninae

Gattung

Phelsuma

Die Gattung Phelsuma wurde im Jahr 1825 vom britischen Herpetologen John Edward Gray etabliert. Die Gattung wurde zu Ehren des holländischen Helminthologen Murk van Phelsum benannt.

zu den Arten

Einleitung

Alle Arten dieser Gattung sind durch das Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt. Bis auf P. guentheri, die unter Anhang I gelistet ist, sind alle Arten im Anhang II aufgeführt. In Europa greift zusätzlich die EG-Verordnung Nr. 338/97, in der bis auf P. guentheri alle Arten im Anhang B gelistet sind. Obendrein gilt in Deutschland noch die Bundesartenschutzverordnung, in der die Tiere als besonders geschützt bezeichnet werden und somit bei der Haltung eine Meldepflicht besteht. Einzig für P. laticauda, P. madagascariensis und P. grandis ist die Meldepflicht im Januar 2005 entfallen, dennoch muss man die legale Herkunft der Tiere jederzeit durch Papiere belegen können.

Die Gattung Phelsuma lebt zu einem Großteil auf Madagaskar und ist dort auch endemisch. Einige Spezies findet man auch auf weiteren Inseln des indischen Ozeans. Zu diesen Inseln gehören die Seychellen, die Komoren und die Maskaren (Mauritius, Rodriguez und Réunion). Eine Art kommt auf dem afrikanischen Festland vor.

Beschreibung

Phelsumen gehören aufgrund ihrer Farbenpracht und verhältnismäßig einfachen Haltung zu den beliebtesten Terrarientieren. Die bekanntesten Arten dürften wohl Phelsuma grandis, Phelsuma laticauda und Phelsuma standingi sein. Die ersten beiden Arten werden in Deutschland mittlerweile so häufig nachgezüchtet, dass die Meldepflicht entfallen ist.
In freier Wildbahn bewohnen diese Echsen sehr unterschiedliche Lebensräume. Während einige Arten eher in Bodennähe leben, bevorzugen andere Bäume. Viele Arten sind als Kulturfolger auch häufig in menschlichen Siedlungen anzufinden. Trotz der Anpassungsfähigkeit einiger Arten reagieren die meisten Vertreter dieser Gattung sehr sensibel auf die Zerstörung des Lebensraums sowie auf die Bedrohung durch eingeschleppte Nager. Die ehemals auf Mauritius heimische Riesenphelsume Phelsuma gigas mit einer Gesamtlänge von bis zu 440 mm dürfte bereits im mittlerem 19. Jahrhundert ausgerottet worden sein. Es sind nur noch Berichte und einge Knochenfragmente dieser Spezies übrig. Was bleibt ist die Hoffnung, dass vielleicht doch irgendwo in einem abgelegenen Winkel eine Population überlebt hat. Ein ähnliches Schicksal ist Phelsuma edwardnewtoni wiederfahren. Eine weitere stark bedrohte Art ist ebenfalls die sehr großwüchsige Phelsuma guentheri. Bei ihr ist es jedoch gelungen durch Zuchtprojekte und Aufforstung des Lebensraumes ein ähnliches Schicksal abzuwenden.
Bei den Vertretern dieser Gattung handelt es sich um tagaktive Echsen. Die kleinste Art Phelsuma pusilla erreicht gerade einmal eine Gesamtlänge von 80 mm während die größten über 300 mm groß werden können. Die größte Spezies dürfte wohl P. guentheri sein, aber auch die allseits beliebte P. grandis kann beachtliche Maße erreichen. Die Statur ist bei allen Arten ähnlich. Der Körper ist eher gedrungen mit kurz wirkenden Beinen. Der Schwanz ist zylindrisch. Die erste Zehe (quasi der Daumen) ist bei diesen Geckos zwar vorhanden, jedoch verkümmert. Unterhalb der Zehen befinden sich Haftlamellen, mit deren Hilfe die Geckos sogar kopfüber an Glasscheiben entlanglaufen können. Taggeckos sind zur Autotomie befähigt, was sie leider auch häufig beweisen. Die Haut ist auf der Oberseite des Körpers mit unzähligen Körnchenschuppen bedeckt und ebenfalls leicht verletzbar, so dass man die Tiere fest greifen muss, damit sie sich in der Hand nicht drehen können. Am besten ist es, man versucht die Echsen mit einem Behälter zu fangen, damit ein direkter Kontakt vermieden wird. Nur bei Phelsuma standingi und Phelsuma guentheri scheint die Haut deutlich stabiler zu sein, so dass es seltener zu Verletzungen kommt. Die gehäutete Haut wird meist gefressen.
Pheslumen können bei guter Pflege recht alt werden, was man vor dem Kauf bedenken sollte. HALLMANN (in: HALLMANN et al. 2008) berichtet über ein P. standingi-Weibchen, das ein Alter von 22 Jahren erreichte.

Ernährung

Phelsuma laticaudaGefressen werden alle Insekten, die nicht zu groß sind. Da die meisten Phelsumen eine Größe von 150 mm nicht überschreiten, kommen z.B. Grillen, Heimchen, Fliegen, Wachsmaden und Mehlwürmer in Frage. Die letztgenannten beiden Insekten sollten jedoch nur spärlich verfüttert werden, da sie aufgrund ihres hohen Fettgehaltes schnell zur Überfettung der Geckos führen können. Große Arten wie Phelsuma grandis und P. standingii überwältigen auch ohne Weiteres adulte Heuschrecken und sogar adulte argentinische Waldschaben. Die Futtertiere sollten einmal wöchentlich mit Mineralstoffen und Vitaminen angereichert werden. Hierzu eignen sich z.B. Korvimin, Herpetal und Nekton-Produkte. Es gibt vermutlich wenige Reptilien, die so heiss auf Süßes sind wie die Phelsumen. So ziemlich alle Süßigkeiten werden probiert. Hierzu gehört frisches Obst wie z.B. Bananen, Mangos, Melonen, Orangen, Litschies etc. Aber auch Honig, Fruchtjoghurt und Babynahrung wird sehr gerne genommen. Diese Angewohnheit der Tiere erleichtert es dem Pfleger Vitamine und Mineralstoffe gezielt in das pürierte Obst zu mischen. Auch Medikamente können so leicht verabreicht werden. Aber auch beim Verfüttern von Süßem ist unbedingt darauf zu achten, dass die Tiere nicht verfetten. Süßes sollte nicht mehr als einmal wöchentlich gegeben werden.

Terrarienhaltung

Phelsumen gehören zu den Echsen, die sich sehr gut in Gefangenschaft halten lassen. Die meisten Arten werden schon seit Generationen erfolgreich nachgezogen. Dennoch sollten einige Dinge beachtet werden. Viele Arten sind ausgesprochen sonnenliebend. Nur bei guter Lichtqualität zeigen sie ihre schönsten Farben. Eine regelmäßige UV-Lichtbestrahlung wirkt sich positiv auf die Entwicklung aus. Wenn möglich sollte man den Geckos im Sommer sogar einen Freilandaufenthalt gönnen. Eine Haltung in größeren Gruppen ist insbesondere in der Terrarienhaltung nicht immer empfehlenswert. Die Haltung von Pärchen ist angemessener. Mehrere Männchen sollten auf keinen Fall vergesellschaftet werden. Unter Ausstrecken der Zunge und katzenartigen Schwanzbewegungen werden sie versuchen einander zu imponieren bis es schließlich zu Kampf kommt, da es unter den beengten Terrarienverhältnissen keine Möglichkeit für das unterlegene Tier gibt zu flüchten. Taggeckos können einander schwere Wunden zufügen.

Zucht

Die Zucht der meisten Arten ist sehr einfach und schon mehrfach unter Terrarienbedingungen gelungen. Natürlich braucht man für die Zucht ein adultes Pärchen. Die Geschlechter lassen sich für den erfahrenen Terrarianer leicht unterscheiden. Männchen sind meist größer und kräftiger gebaut. Auf der Unterseite der Oberschenkel und über der Kloake sieht man in einer Reihe angeordnete Poren (Präanofemoralporen), aus denen manchmal wachsartige Strukturen heraushängen können. Zwar besitzen auch Weibchen diese Poren, aber bei ihnen sind sie bei Weitem nicht so stark entwickelt. Die Schuppen an der Unterseite der Oberschenkel und um die Kloake herum sind bei adulten Männchen häufig gelblich gefärbt sind. An der Unterseite der Schwanzwurzel sieht man bei den männlichen Tieren zwei mit dem Schwanz parallel laufende Wülste, in denen die Hemipenes gelagert sind. HALLMANN et al. (2008) berichten, dass sogar bei frisch geschlüpften Tieren eine Geschlechtsbestimmung möglich ist. Hierzu durchleuchtet man die Schwanzwurzel mit einer hellen Leuchte. Wenn sich am Hemipenis-Eingang ein halbmondförmiger Schatten zeigt, dann handelt es sich um die bei Männchen vorkommenden Kloakalknochen. Bei einigen Spezies besteht zudem ein farblicher Geschlechtsdimorphismus, d.h., dass die Männchen prächtiger gefärbt sind als die Weibchen. Hier ist die Unterscheidung dann besonders einfach.

Phelsuma flavigularisDen Paarungen geht ein für Phelsumen typisches Balzverhalten voraus. Beide Geschlechter führen dabei zuckende Kopf- und schlängelnde Schwanzbewegungen aus. Weiterhin kann man häufig ein Züngeln beobachten. Gelegentlich wird auch der Rücken präsentiert. Ist das Weibchen paarungswillig, nähert sich das Männchen von hinten und verbeisst sich seitlich im Hals. HESELHAUS (1983) schildert das Verhalten paarungsunwilliger Goldstaub-Taggeckos: “...Ist das Weibchen jedoch trächtig, so scheint es über eine spezielle “Abwehrgeste” gegen die im Moment überflüssige Annäherung des Männchens zu verfügen: Es hebt nämlich ein Hinterbein an, spreizt es weit ab und führt damit in Richtung des werbenden Männchens kreisende Bewegungen aus. Nach meinen Beobachtungen bricht daraufhin das Männchen regelmäßig seine Werbung ab.” Nicht selten verhalten sich trächtige Weibchen auch aggressiv gegenüber zu aufdringlichen Männchen oder anderen Weibchen.
Alle Arten legen nach einer Trächtigkeit von etwa 4 Wochen 1-2 hartschalige Eier in einem Versteck ab. HALLMANN (HALLMANN et al. 2008) berichtet, dass wenige Tage vor der eigentlichen Eiablage ein “Probelegen” simuliert wird. Dabei wird ein Verhalten wie bei der eigentlichen Eiablage gezeigt, ohne dass es zur Eiablage kommt. Beliebte Verstecke werden nicht selten von mehreren Weibchen genutzt. Die meist sehr eigenwillige Auswahl der Eiablageplätze kann dem Pfleger jedoch immense Probleme beim überführen der Eier in einen Inkubator bereiten. HALLMANN (HALLMANN et al. 2008) verrät folgenden Trick, um die Platzwahl ein wenig zu beeinflussen: “Da es empfehlenswert ist, die Eier außerhalb des Terrariums zu zeitigen, kann man einen bei der Vogelhaltung gebräuchlichen Trick anwenden und an einer ausgewählten Ablagestelle gleichgroße Gipseier hinlegen. Diese Manipulation wirkt tatsächlich als Stimulanz. Die Weibchen nehmen diesen Ablageplatz an, sofern man die unmittelbare Umgebung nicht ändert.” Es gibt Arten, die ihre Eier lose im Substrat ablegen und solche, die sie an das Substrat kleben. Die Eier werden meist bis zum Aushärten mit den Hinterfüßen festgehalten, wobei sie immer wieder von einem Fuß in den anderen umgelagert werden. Da die Doppeleier nicht auf einmal sondern hintereinander abgelegt werden, bleibt das zweite Ei beim Trocknen am ersten haften, so dass die typischen Doppeleier entstehen. Die Eischalen sind hart und sehr kalkhaltig. Bei der Menge an Gelegen, die jährlich produziert werden, würden die Weibchen schnell an Calcium-Mangel leiden, wenn sie nicht befähigt wären, Calcium in den endolymphatischen Organen am Hals zu speichern. Besonders in der Paarungszeit kann man diese Speicher sehr gut als “Halsschwellung” erkennen, die gelegentlich groteske Ausmaße erreichen kann (siehe Foto). Dies scheint jedoch ein Terraristik-spezifisches Problem zu sein, da man in freier Wildbahn so gut wie nie Weibchen mit dermaßen ausgebildeten Kalkspeichern findet.
Die Inkubation der Eier kann bei guten Bedingungen im Terrarium erfolgen. Von Vorteil ist, dass die Eier im Vergleich zu anderen Reptilienspezies keine allzu hohe Luftfeuchtigkeit für die Inkubation benötigen. HALLMANN (HALLMANN et al. 2008) spricht von 40-60%. HENKEL & SCHMIDT (1991) berichten sogar über schlechte Erfahrungen bei zu hoher Luftfeuchtigkeit. Bei 100% soll es zum Absterben der Jungtiere kurz vor dem Schlupf kommen. Eine Luftfeuchtigkeit von 75% scheint geeigneter zu sein. Da nur wenige Arten wie z.B. Phelsuma standingi ihrem Nachwuchs nicht nachstellen, ist es jedoch ratsam, das Gelege in einen Inkubator zu überführen. Mit einem weichen Bleistift sollte die Oberseite der Eier markiert werden, damit sie nicht fälschlicherweise auf den Kopf gestellt werden, was zum Tod des Embryos führen kann. HALLMANN (HALLMANN et al. 2008) erwähnt jedoch, dass ein Drehen der Eier bis zu einer Woche vor dem Schlupf unproblematisch sei. Auch kurzzeitiges Absenken der Inkubationstemperatur auf 10 bis 5 °C werde toleriert. Bei Temperaturen höher 42 °C stirbt der Embryo jedoch innerhalb von Minuten ab. Welches Geschlecht die Jungtiere haben werden, ist bei den meisten Arten zu einem beträchtlichen Maß von der Inkubationstemperatur abhängig. Untersuchungen zeigen, dass bei einer Temperatur von maximal 26 °C hauptsächlich weibliche Geckos schlüpfen (BUDZINSKI 1999, HALLMANN et al. 2008, OSADNIK 1987). HALLMANN (HALLMANN et al. 2008) erwähnt jedoch, dass die Geschlechtsentwicklung vermutlich viel komplexeren Mechanismen unterliegt, da die temperaturabhängige Entwicklung nicht auf alle Phelsumen im gleichen Maße zutrifft. Bei Phelsuma sundbergi sollen bei 25 °C z.B. nur zu 30% Weibchen schlüpfen. Einigkeit herrscht bei den meisten Züchtern jedoch darüber, dass sich bei konstant hohen Temperaturen vermehrt schwächliche Schlüpflinge entwickeln, wobei HALLMANN die Erfahrung gemacht hat, dass bei länger andauernden Temperaturen unter 24 °C mit höheren Verlusten zu rechnen ist. Als Brutsubstrat eigen sich unterschiedliche Materialien. Beschrieben wurde Vermiculit, Perlit, Seramis, Schaumstoff, Fließpapier etc. Prinzipell gilt bei allen Phelsuma-Arten, dass die Jungtiere einzeln in Kleinterrarien aufgezogen werden sollten, da sie untereinander sehr unverträglich sein können. Bei einigen Arten wie z.B. Phelsuma grandis wurde aber auch über gute Erfahrungen bei der Gruppenaufzucht der Jungtiere berichtet.

Nützliche Links

ig-phelsuma.de

Phelsuma.org

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Phelsuma borbonica
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Phelsuma breviceps
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C
Phelsuma cepediana (MILBERT, 1812)
Phelsuma comorensis
BOETTGER, 1913

D
Phelsuma dubia (BOETTGER, 1881)

E
Phelsuma edwardnewtoni VINSON & VINSON, 1963

F
Phelsuma flavigularis MERTENS, 1962

G
Phelsuma gigas LIÉNARD, 1842
Phelsuma grandis GRAY, 1870
Phelsuma guentheri
BOULENGER, 1885
Phelsuma guimbeaui
MERTENS, 1963
Phelsuma guttata
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H
Phelsuma hielscheri RÖSLER, 2001
Phelsuma hoeschi BERGHOF & TRAUTMANN, 2009

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K
Phelsuma kely SCHÖNECKER, BACH & GLAW, 2004
Phelsuma klemmeri
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Phelsuma kochi MERTENS, 1954

L
Phelsuma laticauda (BOETTGER, 1880)
Phelsuma lineata
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M
Phelsuma madagascariensis GRAY 1831
Phelsuma malamakibo
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Phelsuma masohoala
RAXWORTHY & NUSSBAUM, 1994
Phelsuma modesta
MERTENS, 1970
Phelsuma mutabilis
(GRANDIDIER, 1869)

N
Phelsuma nigra BOETTGER, 1913
Phelsuma nigristriata MEIER, 1984

O
Phelsuma ornata GRAY, 1825

P
Phelsuma parkeri LOVERIDGE, 1941
Phelsuma pasteuri MEIER, 1984
Phelsuma pronki
SEIPP, 1994
Phelsuma pusilla
MERTENS, 1964

Q
Phelsuma quadriocellata (PETERS, 1883)

R
Phelsuma ravenala RAXWORTHY, INGRAM, RABIBISOA & PEARSON, 2007
Phelsuma robertmertensi MEIER, 1980

Phelsuma roesleri GLAW, GEHRING, KÖHLER, FRANZEN & VENCES, 2010
Phelsuma rosagularis
VINSON & VINSON, 1963

S
Phelsuma seippi MEIER, 1987
Phelsuma serraticauda
MERTENS, 1963
Phelsuma standingi
METHUEN & HEWITT, 1913
Phelsuma sundbergi
RENDAHL, 1939

V
Phelsuma vanheygeni LERNER, 2004

 

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