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Grüner Leguan

Iguana iguana (LINNAEUS, 1758)

 

engl.: Green Iguana

 

Schutzstatus

WA Anhang II; EG-VO Nr. 338/97 Anhang B

Preiskategorie

Niedrig bis mittel. Junge Leguane kann man schon für 30-35 Euro erwerben. Dieser niedrige Kaufpreis steht jedoch in keinem Verhältnis zu den Haltungskosten.

Schwierigkeitsgrad

Mittel bis hoch. Grüne Leguane brauchen viel Platz und Pflege (30-60 Minuten pro Tier und Tag!). Außerdem sind sie mit Vorsicht zu behandeln, da sie auch einen Menschen schwer verletzen können. Die Vermittlung von geschlechtsreifen Männchen ist schwierig, da ein Überschuss an Männchen herrscht.

 

Beschreibung

Männlicher grüner LeguanI. iguana gehört definitiv zu den imposantesten Echsen der Welt. Sein Aussehen und sein interessantes Verhalten machen ihn zu einem der beliebtesten Reptilien in der Terraristik. All diese genannten Gründe verlocken den einen oder anderen Interessenten zu einem vorschnellen Kauf. Die Tiere, die häufig mit einer Länge von ca. 30 cm angeboten werden, können innerhalb von 2 Jahren schon über einen Meter lang sein und brauchen dementsprechend auch ein größeres Terrarium (mind. 200 x 150 x 200 cm!). Eventuell braucht man sogar mehrere Terrarien dieser Größe, da männliche Leguane sich zur Paarungszeit etwas ruppig Verhalten und von den Weibchen getrennt werden müssen. Sehr aggressive Tiere bereiten auch so manchem Pfleger Schwierigkeiten, so dass man mit den Tieren irgendwann nicht mehr klarkommt. Wenn man Glück hat, kann man solch ein Tier bei jemand anderem unterbringen, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. In solchen Fällen werden Leguane auch schon mal eingeschläfert. Eine Alternative zur Euthanasie bietet die Kastration. Kastrierte Männchen können nach aktuellen Studien wieder in eine Gruppe integriert werden, auch wenn weitere Männchen in dieser Gruppe vorhanden sind (BAUR et al. 2004).

Die meisten der heutzutage importierten Tiere stammen aus Zuchtfarmen in Mittel- und Südamerika. Die Tiere leben hauptsächlich in Wäldern des feuchten Tieflandes in der Nähe von Wasser, kommen aber auch in Trockengebieten und in Küstennähe vor, wo sie sich auch nicht davor scheuen, ins Meer zu flüchten (SCHARDT 1998a). Bevorzugt werden hohe Bäume aufgesucht.

Die Unterart I. i. rhinolopha erkennt man an den zwei bis vier Schnauzenhöckern

Grüne Leguane können über 20 Jahre alt werden.

Iguana iguanaGeschlechtsunterschiede

Die Männchen werden generell größer als die Weibchen. Sie haben eine verdickte Schwanzwurzel und Rückenkamm und Kehlsack sind ausgeprägter. Auch die Färbung ist ausgeprägter als bei den Weibchen. Unter der Ohröffnung findet man bei den Männchen eine vergrößerte Schuppe. Ein weiteres Merkmal sind die ausgeprägten Femoralporen (femur = Oberschenkel) bei den Männchen. Einige Männchen können während der Paarungszeit eine deutliche Orangefärbung aufweisen.

 

Unterarten

  • Iguana iguana iguana LINNAEUS, 1758
  • Iguana iguana rhinolopha WIEGMANN, 1834

Verbreitung

Männlicher grünr Leguan im PortraitCosta Rica, Ekuador, Panama, Kolumbien, Venezuela [z.B. in den Llanos und am Guri-Stausee (KORNACKER, P.M. & U. DEDERICHS 1998, KORNACKER & MEYER ZUR HEYDE 1998)], Guayana, Surinam, Peru, Brasilien, Karibische Inseln [US- und British Virgin Islands, Grand Cayman, Saba, Guadeloupe, Terre de Haute (SCHARDT 1998a), St. Lucia, St. Vincent, Grenadinen, Grenada Swan Island, San Andre’s, Providencia, Tobago und Cuaracao) (DUNN 1934, LAZELL 1973, MARKEN LICHTENBELT 1995, SCHARDT 1998)]. I. i. rhinolpha kommt in Mexiko (z.B. am Ufer des Lago Catemaco; ÈERNÝ 2001), Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua und Costa Rica vor (DUNN 1934, LAZELL 1973).

Haltung im Terrarium

Terrarium

Iguana iguanaMind. 200 x 150 x 200 cm für ein adultes Tier. KÖHLER (2000) empfiehlt zur schnellen Eingewöhnung die Terrarien von frisch erworbenen Jungtieren höher zu stellen, so dass sie auf Augenhöhe mit dem Pfleger sind. Terrarien, in die man nur von oben Zugang hat, sind ungeeignet, da auch die natürlichen Fressfeinde der Leguane von oben kommen. Dann sollte das Terrarium in einem Zimmer stehen, in dem die Tiere möglichst viel Kontakt zu Menschen haben. Es ist möglich Leguane auch gelegentlich frei im Zimmer laufen zu lassen, dann muss man jedoch damit rechen, dass das eine oder andere Möbelstück nicht lange hält. Außerdem dürfen keine Gefahrenquellen für das Tier bestehen (giftige Pflanzen, offene Stromzugänge etc.). Besser ist es, wenn man einen Garten hat und eine Voliere anbringen kann. KÖHLER (2000) empfiehlt eine Größe von 4-8 Kubikmeter für ein Pärchen.

Licht

I. iguana entfaltet seine Farben und sein natürliches Verhalten am besten bei guten Lichtverhältnissen. Mit mehreren Leuchtstoffröhren, HQL- oder HQI- Lampen sorgt man für genügend Licht. Unter den beiden letztgenannten Lampen können sich die Tiere auch wärmen, sie dürfen nur keine direkten Zugang zu den Birnen haben, da Verbrennungen beim grünen Leguan keine Seltenheit sind. Eine Regelmäßige Bestrahlung mit einer Osram Ultra Vita-Lux Birne ist empfehlenswert (2-3 mal/Woche für je 20-30 Minuten, SCHARDT, 1998). SCHARDT (1998) erwähnt auch zwei Reflektorstrahler mit je 100 und 120 W und zwei Leuchtstoffröhren mit je 35 W. Das Licht bleibt täglich 10-12 Stunden an.

Temperatur

Drohender Leguan30-35°C tagsüber, ca. 20°C nachts. Lokal 40-45°C. Man sollte in der Trockenzeit niedrigere Temperaturen simulieren als in der Regenzeit. SCHARDT (1998b) macht dazu folgende Angaben: Trockenzeit 28°C, lokal 33°C, Regenzeit 32°C, lokal 39°C. Die Temperaturen im Lebensraum auf Terre de Haute z.B. liegen das ganze Jahr hindurch im Mittel zwischen 22 und 30 °C. An Standorten, die regelmäßig aufgesuchht wurden, konnte SCHARDT (1998a) zwischen 9:30 und 10:30 Uhr Temperaturen von
34,3 °C und Spitzenwerte von 41,8 °C zwischen 12:15 Uhr und 13:50 Uhr messen. Nachts lagen die Temperaturen bei 24 °C.

Luftfeuchtigkeit

60-80%. In der Trockenzeit versucht man eine Luftfeuchtigkeit von 60-70% einzustellen und in der Regenzeit 80%. Entweder man besprüht das Terrarium täglich oder man stellt ein beheiztes Wasserbecken auf (KÖHLER 1993). Die Wassertemperatur wird auf 25-28°C eingestellt. SCHARDT (1998a) schreibt über das Klima auf Terre de Haute folgendes: “...die Niederschlagsmenge liegt bei 1.000-1.200 mm/Jahr. Es gibt nur zwei Jahreszeiten, d.h. die Trockenzeit von Januar bis Mai und die feuchtere Jahreszeit....von Juni bis November.”

Einrichtung

Grüne Leguane brauchen ein Wasserbecken, das für adulte Tiere eine Mindestgröße von 60 x 60 x 20 cm haben muss. Das Becken muss täglich gereinigt werden. Kletteräste sollten stabil sein und so angebracht werden, dass sie den Tieren standhalten. Als Bodengrund eignet sich Muttererde, die bei Verschlucken keine Gefahr darstellt. Möglich ist es auch nur Zeitungspapier zu verwenden oder den Boden zu verfliesen. So lässt sich alles gut reinigen und es besteht nicht die Gefahr, dass Substrat verschluckt wird und die Tiere daran eingehen. Es soll sich bei semiadulten bis adulten Tieren auch ein Bodengrund aus einer Mischung von Sägespänen und Rindenmulch in einem Verhältnis von 3:1 bewährt haben (SCHARDT 1993, 1996). Zusätzlich stellt man eine Schale mit frischem Trinkwasser hinein.

Fütterung

I. iguana wird täglich gefüttert. Der Grüne Leguan ernährt sich in freier Wildbahn gemäß Mageninhaltsanalysen hauptsächlich folivor (VAN DEVENDER 1982, HENDERSON 1974, HIRTH 1963, RAND et. al. 1990, TROYER 1984). Dabei scheinen die Tiere nicht nur eine bestimmte Pflanzenart zu fressen, sondern viele verschiedene Arten. Dementsprechend sollte das Futter zu 60-80% aus Blättern bestehen (Löwenzahn, Breit- und Spitzwegerich, Milchdistel, Vogelmiere, Klee, Gänseblümchen, Blatt- und Feldsalat, Sauerampfer, Oregano, Zitronenmelisse, Salbei, Beinwell, Kohl, Lauch, Pimpinelle, Wein- und Himbeerblätter und Taubnessel) (KÖHLER 1992 und 2000), besonders Weinblätter werden auch in der Natur gerne gefressen (KÖHLER 1996a). Auch Blätter von Laubbäumen wie z.B. Birken oder die Blätter verschiedener Obstbäume dürfen verfüttert werden. Vorsichtig muss man nur bei Pflanzen sein, die einen erhöhten Gehalt an Gerbsäuren haben wie z.B. Eiche (KÖHLER 1996a). Sehr gut geeignet sind auch Keimlinge und Sprossen wie Kresse, Luzerne, Mungobohnen, Linsen, Sonnenblumenkerne, Erbsen, Senf, Leinsamen, Rettich und Weizen (KÖHLER 1992). Geriebene Karotten, Haferflocken, Hefeflocken, Weizenkeime, Keimlinge, Sprossen und Obst (Bananen, Pfirsich, Apfel, Honigmelone, Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Weintrauben, Kiwi, Apfelsinen) kommen als Ergänzung hinzu. Es ist dringend darauf zu achten, dass die letztgenannten Nahrungsmittel tatsächlich nur ergänzend verfüttert werden, da sie durch ihren höheren Purin- und Oxalat-Anteil zu Harnsteinen führen können. Eine regelmäßige Gabe von Vitaminen und Mineralien ist unabdingbar. KÖHLER (1988b) macht dazu folgende Angaben: Jungtiere bis 20 cm KRL erhalten wöchentlich 500 bis 1000 I.E. (I. E. = internationale Einheit) Vitamin D3 pro kg Körpergewicht und Adulti 100 bis 500 I. E. Das Futter wird gemischt, da sich die Tiere sonst das aussuchen, was ihnen am besten schmeckt. Jungtieren und trächtigen Weibchen bietet man zusätzlich tierische Nahrung an. Da sich auch juvenile Tiere in der Natur hauptsächlich folivor ernähren, wie eine Mageninhaltsanalyse bei 15 Tieren zeigte (VAN DEVENDER 1982), ist dringend darauf zu achten, dass tierische Nahrung nur einen Bruchteil des Futters ausmacht. KÖHLER (1992) macht etwas genauere Angaben dazu, wie eine gute Futtermischung aussehen kann:

40-70 % Blätter, Kräuter, Keimlinge und Sprossen
10-15% geriebene Karotten
0-5% sonstiges Gemüse (Gurke, Paprika, Tomate)
5-10 % Früchte
3-5% Haferflocken
2% Weizenkeime
0,5-1% Korvimin ZVT®

Zur Vermeidung einer fibrösen Osteodystrophie bietet man den Tieren ausreichend Kalzium z.B. in Form von zerriebener Sepiaschale an. Insbesondere Jungtiere müssen gut versorgt werden. KÖHLER (1992) empfiehlt bei Jungtieren sogar eine zusätzliche tägliche Gabe von Kalzium-Laktat.

Zucht

In der Natur findet die Eiablage in der Trockenzeit zwischen Februar und Mai statt. Auf Terre de Haute soll sie zwischen April und Mai stattfinden (SCHARDT 1998a). 4-5 Wochen vor der Eiablage kann man bei den Weibchen ein erhöhtes Trinkbedürfnis bemerken. Ca. 2-3 Wochen vor der Eiablage stellen die meisten Weibchen die Nahrungsaufnahme ein. Die Trächtigkeit dauert insgesamt 6-12 Wochen. Kurz vor der Eiablage durchstreifen die Weibchen unruhig das Terrarium und suchen nach geeigneten Eiablageplätzen. In freier Wildbahn werden 30-200 cm lange Gänge gegraben, die 30-50 cm unter der Oberfläche liegen, die Temperatur in diesen Höhlen liegt bei etwa 30°C. KÖHLER (2000) empfiehlt schon Wochen vor der eigentlichen Eiablage 2-3 Eiablagekisten ins Terrarium einzubringen. Der Eiablageplatz kann aus einer Röhre und einer Nestkammer (Holzkiste) konstruiert werden. In beide muss das Weibchen gerade so reinpassen (KÖHLER 1998). Ein detaillierte Zeichnung zum Selbstbau eines solchen Kastens findet man in der REPTILIA im Artikel von SCHARDT (1998). Die Temperatur in der Kammer sollte zwischen 28-32°C liegen.

Es werden 6-77 Eier abgelegt (KÖHLER 2000). Die Eier haben eine Länge von 36-47 mm und eine Breite von 25-29,5 mm bei einem Gewicht von 14-20 g (KÖHLER 1993, SCHARDT 1993, 1996, 1996a). Die Inkubation findet bei 28-30°C statt. Unter diesen Bedingungen schlüpfen die Jungen nach 70-90 Tagen. In der Natur schlüpfen die Jungtiere zur Regenzeit. Beim Schlupf haben sie eine KRL von etwa 73 mm und ein Gewicht von 12 g. Nach 6-9 Tagen fressen sie erstmals und können nach einem Jahr eine Länge von 50-70 cm bei einem Körpergewicht von 150-156 g erreichen.

Junge grüne Leguane sollten in einer Gruppe von 3-5 Tieren gehalten werden, da dies den natürlichen Verhältnissen am ehesten entspricht und sich die Tiere so wohler fühlen (KÖHLER 2000). Diese Aussage mag stimmen, ist aber kritisch zu betrachten, da die meisten Nachzuchttiere männlichen Geschlechts sind. Früher oder später wird es zu Aggressionen zwischen den Tieren kommen, so dass man sie wieder trennen muss. Im Alter von 2 Jahren werden grüne Leguane geschlechtsreif.

 

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