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Blutsaugeragame

Calotes versicolor (DAUDIN, 1802)

 

Das Epitheton “versicolor” kommt aus dem Lateinischen und bedeutet verschieden- oder wechselfarbig. Es bezieht sich auf die sehr variable Färbung dieser Echse.

 

engl.: Common Blood Sucker, Indian Tree Lizard, Garden Lizard, Changeable Lizard

 

Schutzstatus

kein Schutzstatus

Preiskategorie

Niedrig. Auf Börsen und im Internet kann man adulte Tiere schon für 12 Euro kaufen. Der Nachteil ist, dass es sich fast immer um Wildfänge handelt. Bei dieser Art würde ich immer zu Nachzuchten raten, die leider sehr selten sind. Mit Wildfängen habe ich schlechte Erfahrungen gemacht.

Schwierigkeitsgrad

Mittel bis hoch. Wildfänge sind meistens krank und schwer am Leben zu halten. Häufig geraten sie bei Anwesenheit von Menschen in Panik und stoßen sich die Schnauze an der Terrarienscheibe wund. Hat sich ein Tier aber an die Terrarienbedingungen gewöhnt, ist die Haltung unproblematisch.

 

Beschreibung

Blutsaugeragame (Calotes versicolor) MännchenDie Blutsaugeragame wurde 1802 von DAUDIN als Agama versicolor beschrieben und im Verlauf zur Gattung Calotes gestellt. Die Rolle dieser Agame in der Terraristik ist leider eine sehr traurige. Wie die Siedleragame (Agama agama) Afrikas kommen auch diese Echsen in ihrem Verbreitungsgebiet sehr häufig vor. Bei beiden Arten sind die Männchen insbesondere in der Paarungszeit außergewöhnlich bunt gefärbt. Aufgrund ihres attraktiven Äußeren und ihres massenhaften Vorkommens wurden sie eine Zeit lang in großen Mengen gefangen und in den Industrieländern zu Spottpreisen angeboten. Ich glaube nur die wenigsten Käufer haben zu diesem Zeitpunkt ahnen können, was für heikle Mitbewohner sie sich ins Haus geholt haben. Rückblickend auf meine Erfahrungen mit der Blutsaugeragame kann ich nur davon abraten, sich diese Echsen anzuschaffen. Die Echsen sind sehr lebhaft und brauchen meiner Meinung nach ein Zimmerterrarium für eine artgerechte Haltung. Dieses Leid sollte man den Tieren ersparen.

Blutsaugeragame (Calotes versicolor) WeibchenGroße Exemplare von Calotes versicolor können eine Gesamtlänge von knapp 50 cm erreichen. JI et al. (2002) ermittelten bei den von ihnen untersuchten Tieren eine maximale KRL von 104,9 mm bei Männchen und 103,8 bei Weibchen. Bis zu 3/4 der Länge entfallen auf den Schwanz. MANTHEY (1985) weist darauf hin, dass Tiere aus dem Flachland des westlichen Verbreitungsgebiets am größten werden und macht folgende Angaben: Männchen : KRL 90-140 mm + SL 270-350 mm; Weibchen KRL 65-120 mm + SL 155-240 mm.
Ausserhalb der Paarungszeit sind die Tiere meistens schlicht braun gefärbt. Die Grundfarben können jedoch je nach Herkunftsort stark variieren. Meine Tiere stammten aus Pakistan. Wenn die Männchen ihre Prachtfärbung annehmen, ist der Kopf gelb bis orange gefärbt. Die Kehle wird fast rot und am seitlichen Hals, in etwa der Höhe des Ansatzes der Vorderbeine, sieht man schwarze Flecken. Ab ca. der Körpermitte bis zum Schwanz können die Tiere auch rötlich gefärbt sein. Die Extremitäten selbst sind dann schwarz gefärbt. Calotes versicolor-Männchen besitzen einen Kehlsack, den sie bei der Paarung und bei Revierstreitigkeiten auffächern können. Dabei nicken sie meistens noch mit dem Kopf. Die Schuppen sind gekielt. Dieses Merkmal ist bei Jungtieren noch nicht so stark ausgeprägt. Oberhalb der Ohröffnungen befinden sich mehrere Stacheln.

Die Blutsaugeragame ist ein Kulturfolger und kommt sowohl auf steinigem Gelände als auch auf Bäumen und in menschlichen Siedlungen vor. Jungtiere halten sich im Gegensatz zu den Adulti häufiger am Boden auf. Bevorzugt wird offenes Gelände im Flachland mit Büschen und wenigen Bäumen, in Nepal findet man die Echsen jedoch auch in einer Höhe von 2100 m. In Regenwäldern sind sie seltener zu finden. 1985 berichtete MANTHEY, dass die meisten Echsen aus Thailand importiert werden, mittlerweile kommen die meisten Importe von Calotes versicolor aus Pakistan. Eine Vergesellschaftung mit anderen Arten wie z.B. Anolis equestris ist möglich.

In Indien spielt die Blutsaugeragame eine Rolle in der traditionellen Medizin. Die Echsen werden dort zu Arzneimitteln verarbeitet, die gegen verschiedene Atemwegserkrankungen helfen sollen (HARIT 2001).

Geschlechtsunterschiede

Blutsaugeragame (Calotes versicolor)Männchen haben einen gut sichtbaren Nackenkamm, der sich vom Nacken bis zur Schwanzwurzel erstreckt. Bei den Weibchen reicht dieser nur bis max. zur Hälfte des Rückens. Dieses Merkmal soll ab einem Alter von 5-6 Monaten und bei einigen Populationen sogar schon beim Schlupf sichtbar sein (MANTHEY 1985). Zur Paarungszeit sind die Männchen bunt gefärbt. Laut MANTHEY (1985) sollen die Männchen ab einem Alter von 5 Monaten zu deutlichen Farbwechseln fähig sein, wobei sie den Ansatz ihrer späteren Zeichnung schon im Alter von einem Monat zeigen sollen. Ein unsicheres Unterscheidungsmerkmal ist die verdickte Schwanzwurzel der Männchen. Mit dem höheren Alter bekommen die Männchen aufgetriebene “Backen”. JI et al. (2002) führten genauere Untersuchungen zum Geschlechtsdimorphismus durch. Es besteht kein signifikanter Größenunterschied zwischen beiden Geschlechtern, wenn man die KRL als Merkmal heranzieht. Betrachtet man jedoch die Schwanzlänge, so ist diese bei den Männchen signifikant größer. Dieses Merkmal scheint bereits bei den Schlüpflingen größtenteils vorhanden zu sein. Ein weiteres Merkmal ist der größere Kopf der Männchen im Vergleich zur KRL. Auch dieses Merkmal ist bereits bei den Schlüpflingen vorhanden.

Unterarten

  • Calotes versicolor farooqi AUFFENBERG & REHMANN, 1995
  • Calotes versicolor nigrigularis AUFFENBERG & REHMANN, 1993
  • Calotes versicolor versicolor DAUDIN, 1802

Verbreitung

Calotes versicolor nigrigularisVon allen Arten der Gattung Calotes hat die Blutsaugeragame das größte Verbreitungsgebiet. Es erstreckt sich vom Südosten Irans über Afghanistan, Pakistan, Indien [z.B. Inginiyagala und Kandy (MANTHEY 1985)], Sri Lanka (ERDELEN 1986), Nepal, Malediven, Birma, Thailand, bis nach Südchina [z.B. Kwantung, Kwangsi, Hongkong, Hainan (Tongshi) 18°47’N, 109°30’E (JI et al. 2002)]. Die südlichsten Vorkommen sind auf den Malediven und auf Sumatra (MANTHEY & SCHUSTER 1999). Die Typuslokalität ist Pondchierry in Indien.

 

Calotes versicolor wurde in etliche Länder verschleppt und hat aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit in diesen Ländern stabile Populationen gebildet. U.a. wurde sie in Singapur eingeführt, wo sie mittlerweile die heimische Herpetofauna bedroht. DIONG et al. (1994) berichten, dass sie die auf Sumatra lebende Agame Bronchocela cristatella an einigen Lebensräumen bereits verdrängt hat. MANTHEY (1985) berichtet, dass dort, wo Calotes versicolor in größeren Populationen vorkommt, selten andere tagaktive Echsen zu finden sind. Auch in Amerika wurden bereits frei lebende Exemplare mehrfach gesichtet. Vermutlich handelt es sich um ausgesetzte oder entflohene Tiere, die sich jetzt massiv vermehren.

Haltung im Terrarium

Terrarium

Blutsaugeragame (Calotes versicolor)Blutsaugeragamen sind sehr aktiv. Man sollte deshalb einem Pärchen ein Terrarium von mindestens 140 x 60 x 100 cm (L x B x H) bieten. JI et al. (2002) hielten in ihrer Versuchseinrichtung bis maximal 15 Tiere in einem 3 x 1,5 x 2,2 m großen Gehege. MANTHEY (1985) empfiehlt, nicht mehr als ein Männchen mit einem Weibchen zu halten und empfiehlt eine Terrariengröße von mindestens 140 x 40 x 100 cm. Wie ich bereits in der Einleitung erwähnt habe, müsste man die Echsen idealerweise in einem Zimmerterrarium halten. Eine artgerechte Haltung in einem normalen Terrarium ist meiner Meinung nach nicht möglich. Wildfänge stoßen sich an der Terrarienscheibe häufig die Schnauze wund. Dieses Verhalten wird auch von MANTHEY & SCHUSTER (1999) beschrieben.

Licht

Meine Tiere sitzen gerne unter der wärmenden Lampe, deshalb sind mehrere eingeschaltet. Im Sommer brennen 14 Stunden täglich eine UV-Leuchtstoffröhre und ein normaler 60 W Spot. Ab 12 Uhr schaltet sich noch bis 17 Uhr eine 80 W HQL-Birne ein. Im Winter brennen nur die Leuchtstoffröhre und der Spot 10 Stunden täglich.

Temperatur

Die Temperatur ist abhängig vom Herkunftsland der Tiere und unterscheidet sich z.T. gravierend. MANTHEY (1985) spricht von 50 °C im Verbreitungsgebiet im äußersten Westen mit schwankenden Temperaturen zw. 30 und 40 °C in den Ebenen, wobei die Temperaturen nachts auf 7-15 °C abfallen können. JI et al. (2002) erwähnen eine Jahresdurchschnittstemperatur von 23 °C für Tongshi. In der Terrarienhaltung kann man bei 25-30°C und lokalen Inseln mit ca. 45°C nicht viel falsch machen. Nachts kann die Temperatur auf 17°C sinken. Meine Tiere vertrugen im Winter auch ohne weiteres Nachttemperaturen von ca. 15°C. JANZEN (2005) beschreibt die Temperaturen an der Westküste Sri Lankas zu Weihnachten 2000 folgendermaßen: ”Durch den Wintermonsun war es relativ feucht. Die Temperatur betrug ab Mittag über 30 °C und fiel durch Regengüsse oder nachts nicht unter 27 °C, wobei die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und 80 % schwankte, je nach Tageszeit und Auftreten von Regenschauern. Außerhalb der Regenzeit sind deutlich trockenere Werte zu erwarten.” Als Herkunftsgebiet Thailand voraussetzend, empfiehlt MANTHEY (1985) Temperaturen von 30 °C mit lokalen Inseln von 38-45 °C sowie eine Nachtabsenkung auf 20-25 °C.

Blutsaugeragame (Calotes versicolor)Luftfeuchtigkeit

Im Terrarium reicht eine Luftfeuchte von 60-70%. Es sollte jedoch täglich gesprüht werden, um kurzzeitig eine Luftfeuchte von 90% zu erreichen. Am besten sprüht man abends. Wie bereits erwähnt, kommen die Tiere selten in Regenwäldern vor, deshalb sind sehr hohe Luftfeuchtigkeiten nicht erforderlich. JI et al. (2002) erwähnen eine durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge von 2000 mm für den Lebensraum in Tongshi. MANTHEY (1985) spricht von 50-65% tagsüber und 90% nachts.

Einrichtung

Calotes versicolor bewegt sich viel. Am besten richtet man das Terrarium mit einer Kletterwand und einigen Ästen ein, die sich aber nicht kreuzend berühren dürfen. Mein Weibchen hat sich an so einer Stelle den Schwanz eingeklemmt und ein Stück abgerissen. Einige Äste sollten sehr hoch im Terrarium eingebracht werden. Meistens sitzen die Echsen an erhöhten Stellen und beobachten die Umgebung. Als Bodengrund verwendet man Blumenerde, Torf oder Terrarienhumus. Pflanzen sollten nicht fehlen, da sich die Tiere gerne bei “Gefahr” verstecken. Ein Wassernapf vervollständigt die Einrichtung.

Fütterung

Meine Blutsaugeragamen fressen so ziemlich alles. Bevorzugtes Futter sind jedoch Zophobas, Mehlwürmer und Wachsmaden.Gefüttert werden sie 2-3 x in der Woche. In freier Wildbahn gehören auch kleinere Echsen und junge Vögel zum Nahrungsspektrum.

Zucht

Da das Verbreitungsgebiet dieser Echse sehr groß ist, sollte man darauf achten, dass man Tiere aus dem selben Herkunftsort bekommt, da man sie sonst evtl. nicht zur gleichen Zeit paarungsbereit bekommt. JI et al. (2002) berichten über Eiablagen zwischen April und Juni bei Exemplaren aus Tongshi. Die Tiere dort vermehren sich nur saisonweise während über die Agamen in Sri Lanka berichtet wird, dass sie das ganze Jahr über für Nachwuchs sorgen (ERDELEN 1986). MANTHEY (1985) berichtet, dass die durch Revierkämpfe geprägte Fortpflanzungszeit kurz vor der Regenzeit beginnt.
Eine etwas trockenere und kühlere Haltung über 2-3 Monate ist sinnvoll. Danach erhöht man die Temperaturen wieder und besprüht das Terrarium häufiger, um eine Regenzeit zu simulieren. Männliche Blutsaugeragamen machen mit aufgerichtetem Vorderkörper und nickenden Kopfbewegungen auf sich aufmerksam. Die nur wenige Sekunden andauernden Kopulationen werden mehrmals wiederholt. Die Eiablage erfolgt in der Regenzeit. Die Weibchen legen 1-25 ca. 10-19 x 4-13 mm große Eier in 8-15 cm tiefe Mulden, die in feuchter, sandiger Erde angelegt werden.

Inkubationstemp.

Inkubationszeit

Größe

Gewicht

JI et al. (2002)

24 °C

82 Tage

k.A.

k.A.

MANTHEY (1985)

22-23 °C

79 Tage

k.A.

k.A.

Tabelle: Inkubationsdaten aus der Literatur.

Es gibt nur wenige Daten zur Inkubation. So berichtet JI, dass die Jungtiere bei einer Inkubationstemperatur von 24 °C 82 Tage brauchen bis zum Schlupf. Bei solch niedrigen Temperaturen soll die Schlupfrate jedoch nur bei 43% liegen. MANTHEY (1985) erwähnt, dass es häufiger vorkommt, dass Weibchen kurz vor der Eiablage sterben. In solchen Fällen sollte man die Tiere möglichst schnell aufschneiden, um die Eier zu entnehmen. Eine Inkubation in sterilem, ständig feuchtem Sand bei 22-30 °C soll sich bewährt haben
Frisch geschlüpfte Jungtiere haben eine KRL von 21,5-27 mm und eine Schwanzlänge von 32-53 mm (MANTHEY 1985). Die Jungtiere können nach 9-12 Monaten geschlechtsreif werden. Bei Tieren ab einer KRL von 78,9 mm ist davon auszugehen, dass sie adult sind. JI et al. (2002) berichten, dass nur Tiere ab dieser Größe Eier legten.

Literatur

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