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Ritteranolis

Anolis equestris MERREM, 1820

 

Das Epitheton “equestris” kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie ritterlich. Es bezieht sich auf die Haut dieser Echsen, die besonders im Rumpfbereich wegen der durchschimmernden Zwischenschuppenhaut an ritterliche Kettenhemden erinnert.

engl.: Knight Anole


 

Schutzstatus

Kein Schutzstatus

Preiskategorie

Mittel. Auf Börsen und im Internet kann man adulte Ritteranolis schon für 40 Euro kaufen. Der Nachteil ist, dass es sich fast immer um Wildfänge handelt, und dass man bei großen Exemplaren nicht genau sagen kann, wie alt sie sind.

Schwierigkeitsgrad

Mittel. Die Tiere verhalten sich sehr aggressiv untereinander und leiden schnell an Knochenerkrankungen, wenn sie nicht mit Kalk- und Vitaminpräparaten versorgt werden. Ansonsten macht die Haltung im Terrarium kaum Probleme.

 

Beschreibung

Anolis equestrisRitteranolis werden häufig in Zoogeschäften angeboten und gehören mit den Rotkehl- und Bahamaanolis (od. brauner Anolis) zu den beliebtesten Vertretern ihrer Gattung. Sie werden weiterhin größtenteils importiert, obwohl sie sich mit ein wenig Geschick sehr gut in Gefangenschaft vermehren lassen. Das Problem liegt sicherlich darin, dass diese Tiere zu teuer wären, wenn man nur in Gefangenschaft vermehrte Tiere verkaufen würde, denn dafür vermehren sie sich nicht stark genug und fressen zu viel, so dass die Kosten zu hoch wären, um sie für wenig Geld weiterzuverkaufen.

Anolis equestris kann eine Länge von ca. 55 cm erreichen, wobei die Weibchen in der Regel mit 50 cm Maximallänge kleiner sind. Ca. 2/3 der Länge macht alleine der Schwanz aus. Der Kopf ist massiv und abgeflacht. Man kann deutlich die Knochenplatten auf dem Schädel erkennen. Die Körperfarbe kann von braun bis zu einem schwachen Türkis variieren, wobei die Tiere die meiste Zeit grasgrün sind. Gelegentlich schlüpfen bei mir auch blaue Jungtiere, die ihre Blaufärbung zwar mit der Zeit größtenteils verlieren, aber trotzdem noch bläulich schimmern (siehe Bild links). Die Haut zwischen den Schuppen schimmert weißlich durch, was dem Ganzen das Aussehen der ritterlichen Kettenhemden verleiht. An der Wange zieht sich je nach Unterart ein weißer bis gelber Streifen von der Schnauzenmitte bis zum Ohr. Im Buch „Paludarium“ von Hans Gonella ist ein Tier abgebildet, das sehr ungewöhnlich gefärbt ist. Die Grundfarbe des Kopfes ist eher gelb. Weiterhin zieht sich ein türkisfarbener Streifen von der Schnauzenspitze über das Auge bis zum Kopfende. Wenn jemand genau weiss, um welche Art es sich handelt, oder weiss, wer ein solches Tier besitzt, kann sich bei mir hier melden. Vom Ansatz der Vorderbeine aus verläuft ein meist weisser Lateralstreifen in Richtung Bauch. Die Gliedmaßen sind kräftig ausgebildet, und die Zehen sind mit Haftlamellen versehen, so dass die Tiere trotz ihres Gewichtes auch an Glasscheiben entlanglaufen können. Auf dem Rücken haben Ritteranolis einen gezackten Kamm, der bei beiden Geschlechtern vorkommt und den sie bei Erregung aufstellen können. Auch der Kehlsack kommt bei beiden Geschlechtern vor und kann mit Hilfe des Zungenbeins aufgefächert werden. Der Kehlsack ist bei den Männchen eher rosa und bei den Weibchen weisslicher.

Anolis equestris lebt auf hohen Bäumen, die bevorzugt einzeln stehen sollten. Offene Parkanlagen werden bevorzugt (GEISSLER 2005).

Ritteranolis sind extrem ruhige Tiere, die sich manchmal stundenlang nicht vom Fleck rühren, weshalb sie für viele Terrarianer evtl. langweilig wirken. Es ist zu erwarten, dass diese Echsen ein Alter von über 15 Jahren erreichen.

Geschlechtsunterschiede

Es ist manchmal nicht leicht, die Geschlechter zu unterscheiden. Mir ist es auch schon passsiert, dass ich ein Männchen für ein Weibchen gehalten habe und umgekehrt. Ich habe damals den Fehler gemacht, mich nur am Kopf zu orientieren, aber das ist kein sicheres Zeichen, denn junge Männchen haben noch keinen großen Schädel und größere Weibchen wirken sehr maskulin. Besser ist es, sich an der Schwanzwurzel zu orientieren. Die ist bei den Männchen deutlich verdickt und man kann die Hemipenestaschen als längliche Hügel unter der Haut erkennen. Bei Jungtieren kann man die Hemipenes erst mit ca. 10 Monaten deutlich erkennen. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal wird manchmal die Färbung der Jungtiere angegeben. Gelegentlich kommen in einem Gelege Jungtiere vor, die weisse Streifen wie bei einem Tiger aufweisen (siehe Bild rechts). Diese Tiere sollen Weibchen sein. Ich hatte schon mehrere solcher Tiere, aber leider habe ich selten Nachzuchten solange behalten, bis ich die Geschlechter eindeutig unterscheiden konnte. Ich habe bisher nur drei dieser Anolis behalten, bei denen kann ich jedoch eindeutig bestätigen, dass es sich um Weibchen handelt. Andererseits habe ich drei Tiere behalten, die ganz normal gefärbt waren, und von denen ist eines auch ein Weibchen. Man muss sicherlich noch mehr Zahlen liefern, um diese Theorie zu bestätigen.

Unterarten

Es existieren derzeit 11 Unterarten , die sich anhand der Farben des Kehlsackes und der äusseren Färbung unterscheiden lassen.

  • Anolis equestris equestris MERREM, 1820
  • Anolis equestris brujensis GARRIDO, 2001
  • Anolis equestris buidei SCHWARTZ & GARRIDO, 1972
  • Anolis equestris cincoleguas GARRIDO, 1981
  • Anolis equestris cyaneus GARRIDO & ESTRADA, 2001
  • Anolis equestris juraguensis SCHWARTZ & GARRIDO, 1972
  • Anolis equestris persparsus SCHWARTZ & GARRIDO, 1972
  • Anolis equestris potior SCHWARTZ & THOMAS, 1975
  • Anolis equestris sabinalensis GARRIDO & MORENO, 2001
  • Anolis equestris thomasi SCHWARTZ, 1958
  • Anolis equestris verreonensis SCHWARTZ & GARRIDO, 1972

Verbreitung

Der Ritteranolis ist ursprünglich eine nur auf Kuba vorkommende Art, die jedoch auch an andere Orte verschleppt wurde. So gibt es jetzt z.B. auch in Florida wildlebende Exemplare.

Terrarienhaltung

Terrarium

Ritteranolis brauchen ein geräumiges Terrarium. JES (1988) gibt eine Mindestgröße von 60x60x90 cm (LxBxH) für ein Männchen mit 2 Weibchen an, HESELHAUS und SCHMIDT (1990) geben eine Mindesthöhe von 100 cm an. Ich halte ein Männchen mit 2 Weibchen in einem Terrarium von 80x60x120 cm. Generell gilt natürlich bei den meisten Tieren: je größer, desto besser. Bei Ritteranolis muss man jedoch sagen, dass es zwar große Echsen sind, aber sie haben keinen großen Bewegungsdrang, weshalb mir auch die Angaben von JES bei nicht extrem großen und ruhigen Tieren als akzeptabel erscheinen, allerdings würde ich keine drei Tiere bei dieser Größe unterbringen, sondern maximal zwei. Auch ROGNER (1999) beschreibt die großen Vertreter der Gattung Anolis als ruhige Tiere. Normalerweise hält man nur ein Männchen pro Terrarium. Bei mir haben zwei adulte Männchen (Vater und Sohn) viele Jahre ohne Probleme zusammengelebt. Es kann sein, dass sie sich nur aggressiv verhalten, wenn Weibchen in der Nähe sind, allerdings würde ich nicht empfehlen es auszuprobieren.

Licht

Um eine ausreichende Helligkeit zu erreichen sollte man genügend Leuchtstoffröhren oder je nach Größe des Terrariums auch HQL- oder HQI-Strahler verwenden. Ich benutze bei oben genannter Terrariengröße einen 100 W Spot, eine 18 W Leuchtstoffröhre und einen 80 W HQL-Strahler. Auf eine regelmäßige UV-Bestrahlung darf nicht verzichtet werden. Das Licht ist bei mir im Hochsommer 14 Std. und im Winter 10 Std. an.

Temperatur

Die Temperatur sollte tagsüber 25-30° Celsius erreichen und kann nachts nach Angaben von JES (l.c.) und HESELHAUS auf 20°C absinken. BLUMBERG (1982) berichtet über Tagestemperaturen von 25 °C und nachts von 18 °C. Da ich in einer Wohnung mit Ofenheizung wohne, sinkt bei mir die Temperatur auch mal auf 16-17°C ab, was den Tieren jedoch nicht schadet. Man sollte für lokale Sonneninseln sorgen, in denen die Temperatur zw. 35 u. 40° Celsius liegt. In der Natur verlassen die Echsen bei großer Hitze die Baumkronen und klettern auf der Suche nach Abkühlung den Baumstamm bis auf 1-2m über dem Boden hinunter (GEISSLER 2005). GEISSLER beschreibt die Temperaturen im Westen Kubas folgendermaßen: “In der Trockenzeit von November bis April können Kaltlufteinbrüche aus dem Norden eine merkliche Abkühlung bringen. In Matanzas sank im Januar 1971 die Nachttemperatur einmalig auf 1 °C.....Sinkt die Tageshöchsttemperatur unter 25 °C, so findet man kaum noch die sonst allerorts häufigen Kleinleguane der Gattung Anolis.”

Luftfeuchtigkeit

60-90%. Das Terrarium sollte täglich besprüht werden.

Einrichtung

Anolis equestris leben in der Natur auf hohen Bäumen, und das muss man auch im Terrarium berücksichtigen. Zur Einrichtung gehören deshalb kräftige Äste (z.B. die der Korkeiche), die sich aber nicht unter Kontakt kreuzen sollten, da sonst der Schwanz hängenbleiben kann und dann abgeworfen wird. Die Äste sollten so dick sein, dass sich die Anolis hinter ihnen verstecken können. Am besten pflanzt man auch großblättrige Pflanzen ins Terrarium, die auch teilweise die Äste bedecken. An solche Orte flüchten die Tiere bei Gefahr oder nutzen sie zum Schlafen. Generell kann man nur kräftige Pflanzen verwenden, da Ritteranolis so ziemlich jedes Gewächs „plattmachen“.

Fütterung

Bei Ritteranolis lässt sich dieses Thema eigentlich schnell abhandeln und mit einem Satz erklären: Gefressen wird alles, was ins Maul passt! Ein Jungtier hat einmal bei mir ein Geschwistertier gefressen, dass nur ein wenig kleiner war. Ich habe damals die Tiere durchgezählt und gemerkt, dass eines fehlt, da ist mir aufgefallen, dass ein anderes Tier einen sehr dicken Hals hatte. Daraufhin habe ich die Echse gefangen und das Maul durch Ziehen am Kehlsack geöffnet, und da lag der arme Wurm. Mann konnte noch alle Körperteile bis auf den Kopf und die Vorderbeine gut erkennen. Es hat ca. 4 Tage gedauert bis das „Futter“ langsam im Magen verschwunden ist. Auch Früchte werden von Ritteranolis angenommen. Wie wenig wählerisch die Tiere bei der Futteraufnahme sind, beweist die Erzählung von BLUMBERG (1970). Er bot seinen Echsen mal Futtertabletten für Fische (Tetratips) an, die unter genüßlichem Knacken gefressen wurden. Auch Gehäuseschnecken wurden angenommen.
Ritteranolis trinken viel, deshalb reicht das einfache Besprühen des Terrariums in den meisten Fällen nicht aus, um die Tiere mit Flüssigkeit zu versorgen. Ich gebe den Tieren zusätzlich ein- bis zweimal die Woche gezielt mit Vitaminen angereichertes Wasser mit der Pipette. Die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen ist extrem wichtig. Die Tiere leiden sonst sehr schnell an Rachitis oder fibröser Osteodystrophie. Beim Tränken der Jungtiere habe ich folgendes merkwürdige Phänomen beobachtet: Wenn man junge Ritteranolis mit der Pipette tränkt, bekommen sie Erstickungsanfälle. Die Tiere rennen kurz nach dem Trinken aufgeregt durch das Terrarium und schnappen mit weit aufgerissenem Maul nach Luft. Etwas später läuft ihnen dann eine zähe Flüssigkeit aus dem Maul. Kurz darauf fallen sie in einen tiefen Schlaf. Es kann auch vorkommen, dass sie vom Ast fallen und wie tot am Boden liegen. In diesem Zustand kann man die Tiere ohne weiteres in die Hand nehmen, da sie überhaupt nicht mehr reagieren. Bei meinen ersten Nachzuchten war ich schockiert, da ich dachte, dass die Anolis nun tot wären, aber mittlerweile kenne ich dieses Verhalten, da bis zu dem Zeitpunkt alle meine Nachzuchten das durchgemacht hatten. Jetzt bin ich dazu übergegangen, den Tieren nicht soviel zu trinken zu geben, wie sie wollen. Nur so kann man derartige Anfälle verhindern. Junge Ritteranolis fressen meiner Meinung nach auch so gut wie nie selbstständig. Ich muss meine Tiere in den ersten 2 Monaten immer zuerst reizen, bis sie das Maul aufmachen, dann braucht man ihnen das Futter nur ins Maul zu legen und sie fressen alleine.

Zucht

Ich lasse die Anolis von November bis ca. Anfang März bei Temperaturen um die 20° überwintern. Das Licht brennt dann auch nur noch ca. 10 Std. am Tag. Es wird weniger gefüttert. Dadurch, dass die Temperatur herabgesetzt ist, fressen die Tiere auch automatisch weniger. Es wird auch nicht mehr jeden Tag gesprüht. Wenn es draussen wärmer wird und die Tage länger werden, steigere ich auch Schritt für Schritt die Lichtdauer. Dann füttere ich massiv zu, d.h. ich füttere 2 mal in der Woche so viel bis die Tiere pappsatt sind. Jetzt darf man auch das tägliche Besprühen nicht vergessen. Ich sprühe immer tropfnaß. Die verlängerte Lichtdauer, das große Nahrungsangebot und der „Regen“ sind alles Reize, die den Fortpflanzungstrieb wecken. In den folgenden Tagen kommt es mehrfach zu Paarungen, die teilweise über 10 Minuten dauern. Es gibt sogar Züchter, die von Stunden berichten. Ca. 2 Wochen nach der Paarung wird das Weibchen unruhig, und man kann mehrfach beobachten, dass es sich am Boden aufhält, was für Ritteranolis eher selten ist. Manchmal werden auch einige Probebohrungen gemacht. Um nicht das ganze Terrarium auf der Suche nach Eiern auf den Kopf zu stellen, wende ich folgenden Trick an: ich säubere den Boden an einigen Stellen des Terrariums so, dass nichts auf der Erde liegt (also keine Blätter usw.). Dann lockere ich den Boden mit einem Stab ordentlich auf und klopfe ihn ganz sanft wieder platt. Auf gar keinen Fall die Erde wieder richtig festdrücken, es reicht, wenn nur die Oberfläche wieder eben ist. Wenn in den nächsten Tagen Eier abgelegt werden, sehe ich, dass der Boden an den Ablagestellen nicht mehr eben ist, und da suche ich dann die Eier. Die Anolis legen die Eier meistens an den vorbereiteten Stellen ab, da dort der Boden schön locker ist und das Graben nicht so viel Kraft erfordert. Generell wird immer wieder die selbe Stelle aufgesucht. Manchmal sehe ich auch, dass das Webchen Erde an den Krallen und an der Schnauze hat und dann kann man sich relativ sicher sein, dass ein Ei gelegt wurde.

Die Eier werden dann in den Brutkasten überführt und bei 26° plus/minus 0,5 ° ausgebrütet. Die Jungen schlüpfen dann nach ca. 55 Tagen. BECH zeitigte seine Gelege bei 18-24°C und gibt als Inkubationsdauer 72-92 Tage an. Das meiste, was ein Weibchen bei mir an Eiern abgelegt hat, waren 13 Stück in einer Saison, wobei immer nur eines auf einmal gelegt wurde. Meiner Erfahrung nach wachsen die Jungtiere sehr langsam. Die Größe der Tiere, die meistens im Handel angeboten werden, wird erst nach ca. 3-4 Jahren erreicht. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Wildfänge, die in den Läden angeboten werden auch mindestens 3 Jahre alt sind, es sei denn, in der Natur wachsen Ritteranolis schneller. Die Geschlechtsreife wird meiner Meinung nach zumindestens bei den Weibchen später erreicht, als in den von BECH angegebenen 15-18 Monaten.

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