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Anolis

DAUDIN, 1802

Saumfinger

Klasse

Reptilia

Ordnung

Squamata

Unterordnung

Sauria

Familie

Polychrotidae

Unterfamilie

Polychrotinae

Gattung

Anolis

zu den Arten

Der Gattungsname Anolis hat seinen Ursprung in der Sprache der Ureinwohner der Antillen. Die beiden Typusarten sind Anolis punctatus und Anolis lineatus, die 1802 von DAUDIN erstmals unter Erwähnung dieses Gattungsnamen beschrieben wurden.

Die systematische Einteilung der Gattung Anolis sowie die Zuordnung einzelner Arten ist noch nicht ganz geklärt. Es gibt Autoren, die die Gattung Anolis der Familie der Iguanidae unterordnen. Weiterhin gibt es Bemühungen, weitere Untergattungen wie z.B. Norops zu etablieren, zu der dann auch der bekannte Bahama-Anolis (A. sagrei) gehören soll. Es bleibt abzuwarten, worauf man sich einigt. Die Gattungen Phenacosaurus, Chamaelinorops und Chamaeleolis wurden mittlerweile mit der Gattung Anolis synonymisiert. Außerdem existieren einige andere Gattungen, die in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zu den Anolis stehen. Hierzu gehört z.B. die Gattung Polychrus mit ihren sechs Arten.
Die Gattung Anolis ist mit mehr als 330 Arten eine der größten Echsengattungen. Einige Vertreter gehören zu den beliebtesten Reptilien in der Terraristik überhaupt. Hierzu zählen an erster Stelle Anolis carolinensis, Anolis equestris und Anolis sagrei. Weitere für die Terraristik relevante Arten sind z.B. Anolis garmani, Anolis roquet, Anolis sabanus, Anolis cybotes etc.

Das Verbreitungsgebiet dieser Echsen ist sehr groß und erstreckt sich von Nordamerika bis nach Paraguay. Zusätzlich wurden noch viele Inseln und Inselgruppen besiedelt, insbesondere in der Karibik leben unzählige Arten, von denen über 40 schon allein auf Kuba vorkommen. Ähnlich wie die Warane sind Anolis nicht auf einen Lebensraum spezialisiert. Die meisten Arten kommen sicherlich in Regenwäldern vor, aber auch Savannen, Trockenwälder und Felsregionen wurden erobert. In diesen Regionen haben sich die Arten dann zusätzlich auf spezielle Biotope spezialisiert. So kann man die unterschiedlichen Arten nach ihrem Lebensraum in Baumanolis (z.B. Anolis equestris), Grasanolis (z.B. Anolis alutaceus), Rindenanolis (z.B. Anolis loysiana) und Geckoanolis (z.B. Anolis bartschi) unterteilen.

Die Vertreter dieser Gattung haben eine meist charakteristische Körperform. Der Kopf ist häufig hechtartig langgezogen und mit Augen versehen, die unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen gucken können. Die Zehen haben einen Haftsaum, der es sogar den großen Ritteranolis erlaubt, an Glasscheiben entlangzulaufen. Besonders männliche Exemplare können mit Hilfe des Zungenbeins ihre meist auffällig gefärbte Kehlfahne aufstellen und sich unter teilweise heftigem Nicken sowohl den Weibchen als auch Nebenbuhlern zu erkennen geben. Bei den meisten Spezies haben die Männchen die Fähigkeit, einen mehr oder minder großen Nackenkamm aufzustellen.

Normalerweise besteht ein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus. Männchen sind größer und haben einen massigeren Schädel. Außerdem besitzen sie eine größere und auffällig gefärbte Kehlfahne und auch die Körperfarbe generell unterscheidet sich meist von der der Weibchen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind die deutlich sichtbaren Hemipenistaschen der Männchen.

Bis auf wenige Arten bereitet die Terrarienhaltung keine Schwierigkeiten. Die Ernährung ist unproblematisch, die meisten Arten sind gierige Fresser. Hauptsächlich werden Insekten gefressen (Grillen, Heuschrecken, Mehlwürmer, Zophobas etc.). Große Arten fressen auch andere Reptilien oder Nacktmäuse. Gelegentlich fressen die größeren Spezies auch Früchte und Nektar.
Die Terrarien müssen nicht besonders groß sein, da sich die Echsen auch in der Natur an einem Stammplatz (das kann z.B. ein einfacher Zaunpfahl sein) aufhalten und nicht wandern. Die gesetzlichen Mindestanforderungen müssen allerdings beachtet werden (für baumbewohnende Anolis gilt eine Größe von 6x6x8 (LxBxH) mal die Kopf-Rumpf-Länge der jeweiligen Exemplare). Es ist jedoch empfehlenswert den kleineren Arten etwas mehr Platz zu bieten als vorgeschrieben, weil sie doch etwas lebendiger sind. Da es sich bei den meisten Spezies um Tiere aus sonnigen Gebieten handelt, sollte man Wert auf eine qualitativ hochwertige Beleuchtung legen. Besonders bei großen Arten ist meiner Meinung nach eine UV-Beleuchtung unumgänglich. Lokale Sonneninseln schafft man mit Spotlampen oder wenn möglich mit HQL- und HQI-Lampen. Unter den Lampen sollte eine Temperatur von ca 35 °C erreicht werden. Eine generelle Lufttemperatur von tagsüber 23-28 °C ist für die meisten Arten angemessen.
Männchen vertragen sich fast nie untereinander, deshalb darf man jedes Terrarium logischerweise nur mit einem Männchen besetzen. Bei Anolis gibt es Rangordnungen, weshalb einige Halter empfehlen, dass man ein Männchen mit mehreren Weibchen vergesellschaften sollte, damit sich die Aggression des Ranghöchsten auf mehrere Individuen verteilt. Man muss allerdings beachten, dass auch die Weibchen untereinander einen Rangordnung haben und sich nicht immer gut verstehen. Es ist immer empfehlenswert, die Tiere gut zu beobachten, um gegebenenfalls einzugreifen.
Da die meisten Arten auf Sträuchern und Bäumen leben, richtet man das Terrarium mit ausreichend vielen und verschieden dicken Ästen ein. Manche Äste sollten so dick sein, dass sich die Echsen dahinter verstecken können. Der Einsatz von Pflanzen ist zumindestens bei kleinen Arten sinnvoll, da sie diese häufig als Versteck oder Schlafplatz nutzen und die Luftfeuchtigkeit gesteigert wird.
Viele Anolis leben in Regionen, die jahreszeitlichen Schwankungen unterliegen. Um die Echsen in Paarungsstimmung zu versetzen, sollte man heiße und feuchte Sommer und kühle und trockene Winter simulieren. Die Paarung folgt meist einem typischen Ritual. Männliche Anolis machen zuerst durch Nicken und Aufstellen der Kehlfahne auf sich aufmerksam, welches gelegentlich von den Weibchen mit Kopfnicken beantwortet wird. Anolis equestris zeigt noch ein seitliches “Kopfschütteln”. Diese Gesten vollführend nähert sich das Männchen dem Weibchen. Ist dieses bereit zur Paarung, flüchtet es nicht, und es kommt zur Kopulation. 2-3 Wochen später findet die Eiablage statt. Weibliche Anolis legen pro Gelege 1-2 Eier, die durchschnittlich bei 26-29 °C ausgebrütet werden können. Die Inkubationstemperatur hat vermutlich Einfluss auch die Geschlechterentwicklung. Jungtiere werden von den Eltern getrennt aufgezogen, da sie sonst evtl. gefressen werden. Bei einigen Arten (z.B. Ritteranolis) ist die getrennte Aufzucht des Nachwuchses aufgrund gegenseitiger Aggressionen empfehlenswert.

Eine Vergesellschaftung von einigen Anolisarten mit unterschiedlichen Amphibien oder sogar anderen Echsen ist möglich. Weitere Informationen hierzu gibt es bei der jeweiligen Artbeschreibung.

Buchempfehlungen

Anolis Lizards of the Caribbean von Jonathan Roughgarden
Anolis von Fläschendräger & Wijfels

DervRotkehlanolis von Jens Rauh
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Literatur

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